Crazy World

Während ich am Sonntag unbeschadet auf dem Weg zur Kirche war, wurden in Nigeria zeitgleich Hunderte von Kirchengänger kaltblütig aus dem Hinterhalt erschossen. Warum? Allein aus dem Grund, dass sie Gemeinschaft mit Gott und anderen Gläubigen haben wollten. Was machen solche Meldungen mit mir? Wie denke ich darüber? Fühle ich noch was dabei? Klicke ich auf diese Artikel ( http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-06/boko-haram-nigeria-anschlag-christen), um sie ausführlicher zu lesen oder interessiert mich im Moment einfach mehr, wie das Wetter heute wird. Ich muss sagen, dass mich die Situation verfolgter Christen sprachlos macht. Diese Menschen riskieren so viel für ihren Glauben an Jesus: Ihr Leben und das Leben ihrer geliebten Kinder und Angehörigen. Wofür? Sie wissen, dass es im Leben nur um Jesus geht. Er ist einfach wert. Gott sei Dank ist unsere politische und religiöse Situation so viel stabiler. Jederzeit kann man hier zur Kirche gehen und sich mit Jesus auseinandersetzen. Doch irgendwie werden wir durch diese Bequemlichkeit, den Wohlstand und die allgemein verbreitete Toleranz oftmals gleichgültiger und vom Wesentlichen abgelenkt. Verrückte Welt…..

 

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Du bist ein Model!

 füße

Und zwar ein Role Model. Diese Art von Models sind nämlich „Vorbilder“. Denn jeder Mensch ist in irgendeiner Hinsicht ein Vorbild. Sei es positiv oder negativ „räusper“. Wir leben unser Leben und unseren Mitmenschen entgeht (leider ;)) nicht auf welcher Art und Weise wir das machen.

Wäre das nicht toll, wenn Menschen durch unser Lebensstil von Jesus begeistert werden? Dass sie nicht anders wollen, als diesen Jesus kennen zu lernen. Dass sie darauf brennen ihn zu entdecken. Denn sie merken, dass es Jesus ist, der offensichtlich das sinnvollste und erfüllendste im Leben ist.

Häufig präsentiere ich Jesus so erbärmlich, dass man eher abgeschreckt wird. Aber in meinem Innersten wünschte ich mir, ich könnte ihn groß machen.  Es wäre cool, wenn mein Leben mit Jesus ansteckend ist.  Nicht weil es außergewöhnlich ist, sondern weil es lebensnah ist: Voller Freuden und Fehler. Voller Spannung und Spaß. Voller Hoffnung und Hilfe. Voller Vertrauen und Vergebung.

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Tag der Offenen Tür

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Das Wochenende steht wieder vor der Tür und damit eine tolle Möglichkeit Gäste einzuladen. Meist muss man dieses Vorhaben auch konkret planen, damit man es auch wirklich umsetzt. Gibt es Menschen in deiner Umgebung, denen es gut tun würde raus zu kommen, Gemeinschaft zu pflegen und sich auszutauschen? Irgendwelche Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn? Dann lade sie ein. Wenn dir gerade keiner einfällt, dann schau doch am Sonntag nach dem Gottesdienst, wen du spontan zum Kaffee einladen könntest.

Heutzutage ist es leider eine Seltenheit, es ist fast schon komisch von einfachen Bekannten eingeladen zu werden. Wir haben mal ein Pärchen, das wir nur oberflächlich kennen, zum Abendbrot eingeladen. Die waren so irritiert und überfordert, dass diese unangenehme Atmosphäre fast schon traurig war.

Die biblische Aufforderung „Seid gastfrei!“ bedeutet nicht, dass wir frei von Gästen sein sollen :) . Ganz im Gegenteil heißt es, wir sollen unsere Türe öffnen und Menschen in unseren 4 Wänden willkommen heißen. Warum? Weil es nicht um uns geht, sondern um Jesus. Es geht nicht darum ein gemütliches Zuhause zu schaffen, in dem man sich wohlfühlt. Es geht darum, dass auch andere sich darin wohlfühlen, auftanken und in ihrem Leben mit Jesus inspiriert werden können.

Gerade in einer Gesellschaft mit modernen Einrichtungen, tollen Dekorationen, pompösen Gestecken und wunderschönen Cupcakes auf einem Buffet, verlieren wir leicht den Blick für das Wesentliche: Gemeinschaft. So fühlen wir uns unsicher, wenn wir nicht auch tolle Sachen auftischen und laden dementsprechend nur ausnahmsweise ein, nachdem man viel Zeit zur Vorbereitung hatte.

Häufig machen wir es uns einfach viel zu kompliziert, in dem man den ganzen Tag vorher die Bude putzt und ein besonderes Essen vorbereitet. Das ist dann auch der Grund warum man im Alltag selten Leute einlädt: Es ist viel zu umständlich. Wenn ein besonderer Anlass ansteht, dann wird gerne eingeladen. Aber so einfach zwischendurch?

Es wäre doch viel schöner, wenn man als Gastgeber an einem Samstag Nachmittag total entspannt ist, eine Kleinigkeit vorbereitet und das Haus nicht extra auf den Kopf stellen muss. In unserem Wohlstand ist eh der Durchschnitt übersättigt und braucht kein 3 Gänge Menü. Und die meisten bemerken die ungeputzen Fenster und verstaubten Fensterbänke auch nicht. Denn darum geht es nicht. Man möchte einfach Zeit miteinander verbringen, lachen und quatschen.

Also, kommen wir zur Praxis. Was kann ich auf die Schnelle vorbereiten ohne Stunden in der Küche verbracht zu haben? Ein mega leichtes Rezept, das immer wieder ein Erfolg ist- bei spontanem oder geplantem Besuch:

Waffeln (für etwa 10 Stück)

Einfach diese Zutaten alle in eine Schüssel tun und mit einem Mixer verrühren:

  • 250 gr Mehl
  • 125 gr Zucker
  • 1. Packung Vanillezucker
  • 250 ml Milch
  • 1 Packung Backpulver
  • 125 g weiche Butter
  • 3 Eier

Das war´s. Sehr einfach, 100 % lecker und fluffig. Macht Kinder froh- und Erwachsene ebenso. Zusätzlich eventuell: Puderzucker, Schokostreusel, Vanilleeis, Vanillepudding, heiße Kirschen oder saisonale Früchte.

 

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MEIN Gott

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Ich bin so begeistert, dass mein Gott der Schöpfer des Universums ist. Er ist der große König auf dem Thron, dessen Heiligkeit, Größe und Vollmacht mich sprachlos machen. Es ist mein Gott, der diese Welt regiert. Und dass ich gerade in diesem Moment atmen darf, liegt nur daran, dass er es so entscheidet.  Tausende von Engeln um ihn herum rufen beständig „heilig, heilig, heilig“ und preisen seine Herrlichkeit (Jesaja 6). Dieser Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, und in seiner Majestät so hoch erhaben ist, sieht nicht nur die gigantischen Himmelskörper, die großen Weltmeere und die empor ragenden Gebirgsketten, nein er sieht auch mich. Er kennt mich und das krasseste ist: Er liebt mich!

Was, wie kann das sein? Wie kann so ein allmächtiger Gott sich für einen einzelnen Menschen interessieren? Wie kann ein heiliger und gerechter Gott einen sündigen Menschen wollen? Die Antwort ist: JESUS. Durch Jesus bin ich was ich bin: Ein Kind Gottes. Jeder, der an Jesus glaubt, hat den selben Status.

Wahnsinn! Was für ein Leben ist das, wenn der Gott dieser Welt auch gleichzeitig dein persönlicher Gott, Vater und Lebensretter ist. Ich kann nicht anders, als begeistert zu sein. Ich will ihn anbeten. Immer. Diese Perspektive soll mich vor allem im Trubel des Alltags leiten.

 

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ermutigen

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Inspiriert durch die Predigt heute morgen, wurde mir die Bedeutung der ERMUTIGUNG wieder neu bewusst. Ein Ermutiger, den man aus der Bibel kennt, ist Barnabbas. Sein Spitzname war „Sohn des Trostes“, da ihn seine ermutigende, aufmerksame und intressierte Art charakterisierte. Das hatte extreme Auswirkungen auf sein Umfeld und insbesondere auf bestimmte Individuuen. Diese wurden gestärkt weiter zu machen und erhielten neuen Mut.

Wie will ich diese Message in der kommenden Woche bewusst und praktisch anwenden?

gut gema

– Ich will zwei meiner Freundinnen eine ermutigende Karte schicken. Sei es ein Vers oder einfach ein Kompliment.

– Meinem Mann werde ich bewusst „Danke“ sagen, in dem ich ihm Notizen zur Arbeit mitgebe. Ich werde ihm danken, dass er für uns arbeiten geht. Dass er mir zeigt, wie Jesus mich liebt. Dass er ein toller Leiter für meine Familie ist.

– Die Kids will ich ermutigen, in dem ich ihnen bewusst Vertrauen zeige, wenn wir nächste Woche im Garten Stockbrot machen. Das Feuer wird offen sein und ich werde sie ermutigen selber ein Stock mit Teig rein zu halten und sie dabei loben.

– Mich lasse ich ermutigen durch das neue Buch, dass ich mir am Wochenende gekauft habe: „alles. Wie ein kleines Gebet mein Leben radikal veränderte“ von Jennie Allen.

Ich bin gespannt, wie ich meine ermutigenden Aktionen umsetzen werde.

 

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