Augen zu und durch? Nein, Augen auf und durch!

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Der Reformationstag steht an und damit auch das umstrittene Fest: Halloween. Da letzteres immer präsenter in unserer Gesellschaft wird, find ich es wichtig diese Entwicklung nicht einfach zu ignorieren oder zu verurteilen, sondern die Möglichkeiten zu nutzen, die daraus entstehen.

Für uns als Familie bedeutet es zur gegebenen Zeit mit den Kids ganz offen darüber zu reden und auch etwas Interessantes anzubieten. Noch sind die Kids in dem Alter, dass sie keinen Gefallen an Spuk-und Geisterverkleidungen haben. Sollte es aber spätestens im Schulalter cool werden, will ich unbedingt ein Parallelprogramm anbieten, damit die Kids an diesem Abend nicht gelangweilt aus dem Fenster schauen und wünschten auf irgendwelchen Halloween-Parties zu sein. Ich finde Verkleidungen toll und freue mich immer, wenn man einen Grund zum Feiern hat, aber bitte nichts mit Geistern, Magie und Zauberei. Da ist die Bibel ganz deutlich und warnt uns vor diesen Gefahren. Nein, damit es nicht so kommt, ist es doch viel schöner selber was tolles zu organisieren und der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Vielleicht einen Spieleabend, eine Mottoparty oder einen Filmabend. Man kann was schönes kochen und alle Freunde einladen.

Dass am Abend an der Tür geklingelt wird, halte ich für eine gute Möglichkeit meinen Glauben an Jesus weiter zu geben. Durch den leuchtenden Kürbis mit den vielen Löchern und einer Schale daneben mit Süßigkeiten an denen überall eine Aufschrift darauf geklebt ist, wie etwa „Jesus liebt dich“ oder ein Vers, können sich die Jugendlichen was mitnehmen und hoffentlich auch zum Nachdenken kommen. Da ich noch sehr junge Kinder habe, werde ich die Tür bewusst nicht aufmachen, damit sie sich nicht erschrecken. Aber die Schale mit etwas Süßem und einer Botschaft wird draußen bereit stehen.

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Wie ist euer Umgang damit? Habt ihr noch weitere Tipps?

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Licht

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Die Winterzeit hat begonnen.

Von Samstag auf Sonntag haben wir die Uhr umgestellt und nun wird es abends früher dunkel. Das wurde mir gestern Nachmittag ganz deutlich. Ich war mit einer lieben Freundin im Café. Bei einem leckeren Latte Macchiato und viel Gesprächsstoff haben wir die Zeit vollkommen vergessen. Als ich dann auf die Uhr schaute war es kurz vor fünf und die Sonne verabschiedete sich mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen.

Und die Bedeutung von Licht, Wärme und Geborgenheit erhält wieder eine neue Bedeutung. Gerade letzte Woche haben wir noch im Mädels-Hauskreis über die Bedeutung von Licht geredet. In der Bibel sagt Jesus nämlich was ganz Entscheidenes:

„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt“ (Johannes 8).

Was für eine tolle Aussage!P1110768

Um uns zuhause die frühe Dunkelheit gemütlich zu erhellen, haben mein Sohn und ich am Wochenende viele kleine bunte Windlichter gebastelt.

Was wir dafür brauchten, waren lediglich:

– ein paar alte Vorratsgläser

– selbstgemachter Kleister (dafür habe ich 500ml Wasser mit 150gr Mehl unter ständigem Rühren kurz aufgekocht)

– ganz viel buntes Transparentpapier

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 Mein Sohn (4) hat die Bastelaktion sehr genossen, da er sehr gerne Papier zerreisst und Berge voller Schnipsel anfertigt. Er hat also dafür gesorgt und ich habe die Streifen auf die mit Kleister beschmierten Gläser geklebt, nachdem er es auch ein wenig probiert hatte. Dabei hatten wir ganz viel Spaß und konnten lieben Menschen noch durch ein Windlicht eine Freude machen.

 

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Herbstliche Spielidee für Kleinkinder

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Ein einfaches Spiel, das Geschick, Konzentration und Wahrnehmung bei Kleinkindern fördert ist dieses Versteckspiel. Dazu muss nichts gekauft werden. Unter Becher, Tassen oder in meinem Fall, die weichen Eierwärmer aus Wolle, kann man eine Kleinigkeit verstecken und das Kind  ist interessiert diese zu entdecken. Dafür kann man Steine, Murmeln oder Kastanien verwenden.

 

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Damit konnte sich meine Tochter (1 1/2 Jahre) heute auch länger alleine beschäftigen, denn sie hat nach einer Zeit die Kastanien selber drunter versteckt und die Eierwärmer verschoben.

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Ich mag diese Spielideen, die nichts kosten und gleichzeitig extrem wertvoll sind, da sie entwicklungsfördernd sind und Spaß machen.

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Wenn Geben seliger ist als Nehmen

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Die Reaktionen auf den Aufruf waren einfach der Hammer. Ich hab in der Kirche am Sonntag von der neuen Familie im Asylheim erzählt und so wollten viele von den Besuchern teilen, abgeben und beschenken. Damit konnten wir der neuen Familie eine große Freude machen und die Kinder mit warmen Herbst- und Wintersachen ankleiden.

Als wir gestern wieder mal als Familie im Asylheim waren, tranken wir mit den Bewohnern Tee und hatten einfach eine schöne Gemeinschaft. Während unsere Kinder miteinander spielten, konnten wir den Erwachsenen erzählen, dass wir einen kostenlosen Deutschunterricht für sie organisieren und dieser wohl schon sehr bald starten wird. Das hat sie total begeistert!

Es ist unglaublich, wenn man einander beschenken kann, die Liebe Gottes so einfach in die Praxis umsetzten kann und sich auf die Nöte und Freuden anderer fokussiert.

Das macht was mit uns und unseren Kindern! Und es lässt unseren Glauben an Jesus ganz praktisch im Alltag sichtbar werden.

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Geschenkideen zur Geburt

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Wenn im Bekanntenkreis ein Babyboom herrscht, macht man sich automatisch Gedanken, womit man die Familien beschenken kann. Und es gibt so viele Möglichkeiten. Da jede frisch gebackene Familie in einer anderen Situation ist, kann man die Geschenke den Umständen anpassen. Hier sind meine Vorschläge:

– etwas individuelles anfertigen:

eine Schnullerkette, Wimpelkette, Halstücher, Mützchen, kleine Wickeltasche, Kuscheltier, einen Kinderwagen-Anhänger

praktisch tätig sein:

Für die Familie kochen, auf die Geschwisterkinder aufpassen, damit sich Mama und Baby ausruhen können; je nachdem wie nah man zueinander steht, Aufgaben im Haushalt übernehmen, mal das Baby für ein Stündchen hüten, während die Mama zum Friseur geht usw.

– etwas für die Mama:

einen leckeren Tee, Cremes oder ein nettes Buch. Vl das Buch „…und plötzlich heißt du Mama“ von Mix&Schulte von Gerth Medien (das hab ich schon paar mal verschenkt)

– Kleinigkeiten für die Geschwisterkinder:

Bücher, kleines Spielzeug, ein Ausflug

– etwas Größeres:

dann kann man sich mit anderen Freunden zusammen tun und größere Geschenkwünsche realisieren, wie etwa Babyphone etc.

Habt ihr noch weitere Ideen?

 

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