Easy-peasy pancakes

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Ein wunderschönes Wochenende, ihr Lieben!

Nach meiner Joggingrunde heute morgen, haben meine beiden Kinder und ich diese einfachen Pancakes gemacht (ich hab eigentlich fast nur zugeschaut). Sie sind sehr schnell vorbereitet, gelingen garantiert und sind sehr lecker.

Für die Pancakes braucht ihr lediglich 2 Bananen und 4 Eier. Das war´s. Keine Milch, kein Zucker, kein Mehl, kein Mixer.

Nun werden die Bananen und Eier mit einem Schneebesen verquirlt.  Portionsweise wird diese Masse dann in eine heiße Pfanne getan. 2 Minuten von jeder Seite reichen dabei aus.

So und jetzt kann noch einiges an Obst dazu geschnibbelt werden und schon hat man eine leckere und gesunde Zwischenmahlzeit :)

Viel Spaß beim Ausprobieren,

eure Lena

Happy Birthday, liebe Gemeinde!

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Eine Taube aus Filzwolle von meinem Sohn

Ein frohes Pfingsfest, ihr Lieben!

Heute feiern alle Jesus-Nachfolger die Entstehung der Gemeinde. Eine Gemeinschaft von Christen, die regelmäßig zusammen kommt, einander ermutigt, für Bedürftige da ist und Gott anbetet. Es ist ein Wahnsinns-Konzept von Zugehörigkeit und freundschaftlicher Verbindung. Ja, natürlich, wir Christen sind extrem fehlerhaft aber unser Schöpfer ist es nicht. Wenn wir uns gemeinsam, gestärkt durch die Power des Heiligen Geistes, darum bemühen füreinander da zu sein und die Nöte des anderen ganz praktisch zu sehen, kann Gott in unserem Umfeld groß werden.

Nur leider kommt dann die Realität zum Vorschein. Wir sind häufig Einzelgänger, die auf ihr eigenes Wohl und Überleben fokussiert sind. Wer kann es uns auch verübeln? Jeder ist seines eigen Glückes Schmied, heißt es so schön im Volksmund.

In der Bibel erzählt uns die Apostelgeschichte 1:  Alle in der Gemeinde ließen sich regelmäßig von den Aposteln im Glauben unterweisen und lebten in enger Gemeinschaft, feierten das Abendmahl und beteten miteinander. Eine tiefe Ehrfurcht vor Gott erfüllte sie alle. Er wirkte durch die Apostel viele Zeichen und Wunder. Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. Wer ein Grundstück oder anderen Besitz hatte, verkaufte ihn und half mit dem Geld denen, die in Not waren. Täglich kamen sie im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu gemeinsamen Mahlzeiten. Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil Gott viele Menschen rettete.

Mensch, was war das für eine krasse Gemeinschaft!!! Sowas ist heute kaum denkbar und warum sollten wir uns in unserer Zeit für die Bedürftigen kümmern, wenn es Hartz 4 und andere soziale Leistungen gibt. Der Staat hat uns also von dieser Aufgabe befreit (oder etwa nicht?). Mit den Zeichen und Wundern ist es häufig auch eher eine Seltenheit, dabei haben wir Christen in uns die Kraft des Heiligen Geistes. Wir haben die Kraft in uns, die Jesus von den Toten auferweckte. Und wie sieht es heute mit der Gemeinschaft und dem Lobpreis aus?  Haben wir Gemeinschaft miteinander, ich meine jetzt nicht die Gottesdienste, wo wir meist die Zuhörer sind. Ich rede von einer Zeit miteinander, in der wir uns gegenseitig ermutigen, miteinander lachen und weinen und uns einfach für den anderen interessieren. Und wie sieht der Lobpreis bei uns praktisch aus? Reicht es, wenn wir einmal im Monat einen Lobpreisabend haben. Oder ist die Anbetung Gottes ein ganz natürlicher Bereich in unserem Leben, der am Steuer, beim Haushalt und in der Arbeitsstelle stattfinden kann?

Die Gemeinschaft mit anderen kann eine extrem große Hilfe für uns sein. Wir können voneinander lernen und füreinander da sein. Nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch. In einer individualistisch geprägten Zeit, ist die Gemeinschaft so extrem wichtig. Und dieses Miteinander entsteht ganz praktisch nach einer Wiedergeburt. Wir sind von Jesus begeistert und wollen von ihm lernen. Und wenn wir lesen wie wichtig ihm die Mitmenschen waren, dann können wir nicht anders als ihm darin ähnlich zu werden. Wir sollten ruhig häufiger die Bibel beim Wort nehmen.

In diesem Sinne,

einen schönen Feiertag euch,

eure Lena

Raus in die Natur- wie ich meinen Kopf frei kriege

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Römer 1, 20: „“Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben.““

Hallo, ihr Lieben!

Ich bin gerade vom Joggen gekommen und möchte mir unbedingt die Zeit nehmen wieder etwas zu bloggen. Irgendwie habe ich noch nicht in den neuen Rhythmus gefunden. Seit zwei Wochen gehe ich zum Lernen in die Uni und komme erst nachmittags heim. Um die Kinder kümmert sich momentan mein Mann, der erst ab August wieder arbeitet. Er macht das zu hause so toll und ich bin ihm so dankbar für die Unterstützung.

Wenn ich dann nachmittags nach hause komme, geht es nach einer Weile meist wieder weiter: und zwar RAUS! Ich will euch heute dazu ermutigen ganz viel Zeit draußen in der Natur zu verbringen. Meinem Mann und mir ist es ganz wichtig, täglich mit den Kindern raus zu gehen, damit wir alle einen klaren Kopf kriegen und die Kinder sich in der Natur, dem besten Spielplatz der Welt, so richtig austoben können.

Irgendwann haben wir im Westen angefangen unsere Kinder mit sämtlichen elektronischen Medien „beschäftigt“ zu bekommen, so dass sie es verlernt haben auf Bäumen zu klettern, in Pfützen zu springen und Baumhäuser zu bauen. Ja, ich weiß auch nicht, vielleicht liegt es auch daran, dass wir sie mit Klamotten kleiden, die nicht schmutzig werden dürfen oder weil wir als Eltern nach Feierabend nicht mehr draußen sind, sondern lieber in unseren eigenen 4 Wänden.

Vielleicht ist es alles auch gar nicht so dramatisch und ich übertreibe hier ein wenig. Aber irgendwie fällt mir bei einem Blick aus dem Fenster schon auf, wie leer die Straßen sind und wie selten Kinder draußen spielen. Ist es bei euch so?

Aber wie gesagt, es sind nicht nur die Kinder, auch wir Erwachsenen gehen selten raus. Zum shoppen oder zur Post, da müssen wir wohl raus aber einfach so in die Natur, ohne irgendwelche Sachen erledigen zu müssen, ist etwas was man auf den Sonntagnachmittag verlegt.

Ich spüre einfach wie sehr wir von Gottes Schöpfung profitieren können, wenn wir sie auf uns wirken lassen. Die frische Luft, die Weite, das Zwitschern der Vögel oder das Rauschen der Blätter können uns von unseren Herausforderungen und Aufgaben im Alltag für einen Moment befreien und uns mit neuer Energie versorgen. Mir geht es auf jeden Fall so. Nach einem Spaziergang, oder nach dem Joggen fühle ich mich super fit und die Müdigkeit vom Studieren verschwindet im Nu. Ich fühl mich gestärkt für meinen Familienalltag und die Kinder sind später zuhause auch ausgeglichener. In der Wohnung angekommen, verputzen wir frisches und leckeres Obst. Wir lieben Smoothies und die Kinder suchen sich die Obstkombinationen selber aus (ab und zu ist es etwas abenteuerlich ;)). Mit meinem normalen 20 Euro Pürierstab kann ich leider nicht alles prürieren, aber wir haben trotzdem eine relativ große Auswahl. Denn Bananen, Beeren, Nektarinen, weiche Birnen etc. gehen schon damit. Wir geben dann etwas Wasser oder Soyamilch (ich versuche Obst mit Milchprodukten zu meiden, damit sich das Eisen besser entfalten kann) dazu und schon haben wir einen leckeren Smoothie.

Wenn ich alleine spazieren gehe, kann ich super mit Gott reden und wenn ich mich nicht beobachtet fühle, rede ich sogar laut mit meinem Schöpfer. Das ist eine Wahnsinns-Erfahrung und macht was mit mir :)

Also, ihr Lieben,

genießt die Natur in vollen Zügen und lasst euch von Gottes Schöpfung ermutigen, stärken und kräftigen.

Eure Lena

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