Unterwegs mit meinen Freundinnen

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Anna. Lili. Und ich.

Uns drei verbindet eine langjährige Freundschaft.

Lili kenne ich schon aus Kindheitstagen und Anna habe ich in unserer Jugendgruppe damals kennen gelernt. Früher waren wir als Trio sehr häufig zusammen, quatschten bis in die Nacht, bereisten die Welt und tranken Cappuccino ohne Ende.

Das letzte Wochenende verbrachten wir drei in den Niederlanden. Es war Zeit für ein Ausflug vom Alltag, wo wir uns nur die Zeit für einander nahmen. Fern von Beruf, Familie und Haushalt checkten wir in einem Wellnesshotel ein. Das Wochenende verbrachten wir mit Spaziergängen, Schwimmen, leckerem Essen und Qualitätszeit. Und ehe wir uns versahen war es schon Zeit für die Rückfahrt.

Es hat gut getan zwei Tage am Stück mit meinen Mädels zu verbringen. Wir haben gelacht und geschwiegen, gequatscht und geschlafen. Auch ohne eine einzige Massage oder Gesichtsmaske, hatten wir an diesem Wochenende einen Wellnessurlaub. Wellness für unsere Freundschaft.

Jede von uns hat sich mit den Jahren verändert, weiterentwickelt und unterschiedliche Wege eingeschlagen. Sowohl privat, als auch beruflich. Und dennoch verbindet uns immer noch diese besondere Freundschaft. Jetzt ist sie einfach anders geworden. Es sind nicht mehr nur wir drei. Wir haben Partner und Familien, Berufe die uns einnehmen, unterschliedliche Wohnorte und veränderte Interessen.

Anna. Lili. Und Ich.

Uns drei verbindet eine langjährige Freundschaft und es tut gut in sie zu investieren.

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Köstliche Zimtsterne und Tannenduft

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Die Plätzchendose ist wieder leer. Noch gestern lagen dort köstliche Zimtsterne, doch sie wurden stündlich weniger.

Langsam, wirklich langsam zieht die Vorfreude auf die Adventszeit in unser Zuhause ein. In den letzten Jahren hörte ich schon Anfang November Weihnachtslieder, doch dieses Jahr ist alles anders. Und das fühlt sich für uns gut an. Wir haben den Herbst sehr genossen und nun stimmen wir uns auf die Weihnachtszeit ein. Immer mal wieder dekoriere ich hier und da und lasse mir sehr viel Zeit dafür.

Wir haben vom Dachboden die saisonalen Kinderbücher geholt und nun erfreuen sich die Kids an Weihnachten in Bullerbü und an die anderen herrlichen Geschichten von Astrid Lindgren und Co. Lichterketten sorgen für eine schöne Atmosphäre in den Abendstunden und der erfrischende Tannenduft in der Wohnung ist einfach unschlagbar. Das ist auch etwas was ich an der Dekoration aus Naturmaterialien so schätze: der Duft, die Echtheit und die sanften Farben. Und nach den Feiertagen kommt sie in den Kompost. Einfach perfekt.

Und was die Zimtsterne angeht, die waren so lecker, dass ich unbedingt das Rezept mit euch teilen will. Ich habe es auf dem wundervollen Blog Carrots for Claire entdeckt und ein bisschen abgeändert. Da ich nicht genug Mandeln und kein Kokosblütenzucker mehr hatte, war das meine Zutatenliste:

200 Gr gemahlene Mandeln

50 Gr gemahlene Haselnüsse

40 Gr Vollrohrzucker

2 Tl Zimt

1 Eiweiß

4 EL Ahornsirup

und nach dem Backen etwas Puderzucker zum Bestäuben der Plätzchen

Alle Zutaten wurden einfach vermischt und der Teig kam für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Die Kekse, 2 Bleche, haben wir bei 150 Grad Umluft 8 Minuten lang gebacken.

Probiert das Rezept mal aus, denn meine Kinder sind extrem begeistert und auch Daniel und mir schmecken die gesunden und leckeren Zimtsterne sehr gut.

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Ein Hoch auf schnelle Spaziergänge und das gnädige Herz meines Gottes

Kopfhörer im Ohr, schneller Puls und seit langem mal wieder Sportschuhe an den Füßen.

Nachdem ich die Maus zum Kindergarten gebracht habe und eine chaotische Wohnung hinter mir abgeschlossen hab, bin ich zum ersten Mal Walken gegangen. Wer jetzt denkt diese Sportart gleiche dem Schachspiel, hat sich definitiv geirrt. Ich bin so ausgepowert nach Hause gekommen, dass ich erstmal eine ganze Wasserflasche austrinken musste. Eigentlich wollte ich auch beim schnellen Gehen mit Gott reden aber dafür hatte ich keine Puste. Und mein Kopf war so mit der Atmung beschäftigt, dass ich gar keine klaren Gedanken bilden konnte. Gut, hin und wieder schielte ich zu den Autofahrern und hoffte keine Bekannten zu sehen, die mich hier in der Morgenstunde im Kuschelpulli, schwingenden Armen und FC Köln Kappe entdecken könnten. Es haben nur noch die Gehstöcke gefehlt und das Bild wäre perfekt. Warum laufe ich Angsthase auch nicht einfach eine Runde im Wald? Ne, da sind mir dann die Gehwege an Baustellen und Bushaltestellen vorbei lieber. Ach ja…

Ich blogge hier und bin ganz motiviert in die neue Woche zu starten. Es fühlt sich gut an die Lungen mit der frischen Luft gefüllt zu haben und die Muskeln aktiviert zu haben. Natürlich ist es einfach sich am ersten Tag ein Ziel vorzunehmen aber ich wünsche mir so sehr, dass ich jetzt regelmäßig Walken gehe. Es ist im Moment genau die richtige Sportart für meinen Körper. Ich benötige keine spezielle Ausrüstung, bin nicht überfordert und der schnelle Spaziergang tut mir einfach gut.

Nun werde ich mich dem Haushalt widmen und dazu mein momentanes Lieblingslied in Dauerschleife hören: Kyrie Eleison: Lord have mercy. Mein Liebster singt das Lied gerade ganz häufig und ich wünschte ihr könntet ihn mal hören, wenn er mit seiner unglaublich schönen Stimme Gott preist. Das Lied ist ein einziges Gebet und ich will auch diese Worte immer und immer wieder aussprechen: Herr, erbarme dich!

Lord, have mercy
Christ, have mercy
Hear our cry and
heal our land
Let kindness lead us
to repentance
Bring us back again
For Your name is great and
Your heart is grace, Kyrie Eleison
Overall You reign You alone can save
Kyrie Eleison

Worship im Ohr, ein ruhiges Herz und seit langem mal wieder ein motivierter Start in die neue Woche.

Besondere Beiträge

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Ich lese im Laufe der Woche immer mal wieder interessante, spannende, ermutigende oder herausfordernde Blogposts und Artikel, die ich gerne mit euch teilen möchte. Es sind so viele schöne Texte da draußen. Diese Auflistung ist daher natürlich unvollständing und nur exemplarisch zu verstehen.

 

Viele Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende euch!

Im Moment

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  • fülle ich die kleinen Jutesäckchen für den Adventskalender meiner Lieben mit Kleinigkeiten.
  • lassen wir uns die selbst gepflückten Äpfeln und Birnen meines Vaters schmecken.
  • frühstücke ich gerne Haferflocken mit Apfel, Zimt und Ahornsirup.
  • höre ich gerne Anbetungslieder und singe dazu, während ich den Haushalt erledige.
  • bin ich erkältet.
  • machen wir uns Pläne bezüglich Weihnachten. Was ist uns wichtig und wie wollen wir feiern?
  • fange ich an für die mündliche Prüfung zu lernen. Ich weiß zwar noch nicht ob ich dazu eingeladen werde, aber im Glauben darauf beginne ich mit den Vorbereitungen. Denn die eigentliche Zu- oder Absage erhalte 3 Wochen vor der mündlichen Prüfung, also Mitte Dezember und das ist doch etwas spät.
  • dieser vorherige Punkt bringt mich auch dazu erneut über eine mögliche Blogpause nachzudenken, da Familie, Weihnachten und Prüfungsvorbereitungen insgesamt viel Zeit und Energie benötigen. Andererseits überlege ich, ob es nicht mögliche wäre, wenn ihr, meine lieben Leser, in dieser Zeit Texte beisteuern könntet. Wie findet ihr die Idee? Ich fände es ganz schön, weil das Bloggen dann so interaktiver wäre und wir uns besser kennen lernen könnten. Hätte jemand von euch die Freude einen Gedanken über Weihnachten mit uns zu teilen. Sei es ein Plätzchenrezept, ein Bibelwort, eine Bastelidee oder eine Geschenkidee? Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von euch mitmachen würden. Bitte meldet euch bei Interesse bei mir: jesusnatuerlich@gmx.de, damit ich planen kann.
  • ist es kalt und regnerisch aber wir gehen jeden Nachmittag spazieren, weil es uns allen gut tut. Die Kinder entdecken Gottes Schöpfung und ich kann auf diese Weise zusätzlich entspannen.
  • vergesse ich so häufig die Pflanzen zu gießen.
  • singen die Kinder vorm Schlafengehen „Gebetslieder“. In melodischer Form drücken sie ihre Gedanken aus und danken Gott für den Tag. Mir gefällt diese Form sehr und sie bringt Abwechslung in die Abendgebete.

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