Rückblick

Morgen werden wir mit der Familie meines Bruders und meinen Eltern Silvester feiern. Wir werden zurückschauen, nach vorne blicken, Raclette essen, gemeinsam für das neue Jahr beten und auf 2017 anstoßen. Die schwarz weiße Deko, die ich im DM besorgt habe, wird dabei die Festtafel verschönern und unsere Kids werden dafür sorgen, dass es schön laut wird.

Auf meinem Blog will ich heute rückblickend schauen, was passiert ist und womit ich mich beschäftigt habe. Seid ihr dabei? Los gehts!

Januar

Die ersten Tage im neuen Jahr verbringen wir in unserem ersten Skiurlaub . Vom Alltag erzähle ich in meiner neuen Kategorie „Das Wochenende in Bildern„. Während in Berlin die Fashion Week statt findet, erzähle ich von meiner Family Week. Wie ich 2 Jahre ohne Whatsapp erlebe, stößt auf starkes Interesse meiner Leser. Das Smartphone soll mich nicht kontrollieren und nur Mittel zum Zweck sein.

Februar

Ich beschäftige mich mit der „Verplanten Kindheit“ und schreibe ein paar Gedanken dazu. Danach feiern wir ausgiebig den 3. Geburtstag unserer Tochter. Leider werden wir später durch die Grippewelle ausgebremst und verlassen frühzeitig die Gemeindefreizeit.

März

Schokoladig beginnt der Frühling und ich teile mit euch ein leckeres Rezept. Wir begegnen die neue Jahreszeit und dekorieren unsere Wohnung mit Zweigen und Blumen. Neuanfang ist das Thema in der Karwoche und ich berichte von unserem Osterfest. Am Ende des Monats bin ich überwältigt von Gottes Schöpfung stelle Lieblingsbilder in einer Collage zusammen.

April

Ich feiere meinen 30. Geburtstag und fühle mich unglaublich geliebt und beschenkt. Mein Mann überrascht mich mit einem wundervollen Kurztrip nach Berlin. Ich erinnere mich daran, was ich meinen Kindern gerne häufiger sagen möchte.  Wieder einmal lasse ich das Wochenende in Bildern Revue passieren. Und warum ich eine Körperwaage überflüssig finde, schreibe ich hier. Unsere Tochter wird operiert und ich fühle in meinem Schmerz Jesu Nähe ganz stark.

Mai

Der Mai beginnt mit viel Gemeinschaft und Schokolade. An unserem 8. Hochzeitstag machen wir eine Fahrradtour und picknicken an einem Rapsfeld. Mit der Ewigkeit im Blick will ich leben. Ich dokumentiere ein wunderschönes Wochenende und mir wird erneut bewusst, dass Segen sich verdoppelt wenn man ihn teilt. Köstliche Smoothie-Bowls werden von uns beinahe täglich vernascht. Wichtig wird mir, dass Jesus uns immer tröstet auch wenn wir innerlich weinend ein Lachen aufsetzen. Wochenendbilder voller Freudschaft mit Leckereien im Freien und eine Ermutigung nicht ind die digitale Vergleichsfalle zu tappen. Erneute Wochenendbilder und abschließend eine Monatscollage.

Juni

Regina eröffnet den Juni mit einem Gastartikel  , der ermutigt den Alltag zu feiern. Studien-intensive Wochenenden werden zu meinem Thema. Aber auch was gesunde Ernährung in unserem Familienalltag bedeutet. Auch Anita beehrt mich mit einem Gastartikel, wo sie Holunderrezepte mit uns teilt. Mit der Schwiegerfamilie verbringen wir ein tolles Wochenende in einem Holzhäuschen.

Juli und August

Im Juli feier ich meinen 2. Bloggeburtstag und organisiere hierfür eine Verlosung. Leider teile ich auch mit, dass ich eine zweimonatige Blogpause einlegen muss, da ich mir die Zeit für meine Abschlussarbeit nehmen werde.

September

Zurück aus der Sommerpause melde ich mich mit zahlreichen Bildern von unserem Italienurlaub und dem Alltag zu hause. Rückblickend berichte ich vom 6. Geburtstag meines Sohnes und wie die Piratenparty bei uns ablief. Mein Großer wird eingeschult und ich versuche in Worte zu fassen, was ich fühle. Ich führe die Kategorie „Besondere Beiträge“ ein, denn ich möchte gerne inspirierende Artikel anderer Blogger/innen mit euch teilen. Die Ernte wird eingefahren und ich gebe ein paar Tipps weiter, wie man als Familie zu hause dieses Erntedankfest feiern kann.

Oktober

Wenn ich kaum Zeit zum Bloggen finde, veröffentliche ich ein Beitrag zur Kategorie „Im Moment„. Hier schreibe ich stichwortartig wie es uns geht und was mich bewegt. In Israel erleben wir eine schöne und gesegnete Zeit mit Freunden und Familie. Ich reise alleine mit den Kindern und spüre wie Gott meine große Flugangst mit jedem Flug verringert. Auf der Lily-White Konferenz beschäftige ich mit dem Thema Dankbarkeit. Vor allem was sie in schweren und herausfordernden Zeiten bedeutet. Den goldenen Monat schließe ich mit ein paar Momentaufnahmen ab.

November

Ich begebe mich auf Entdeckungsreise nach alltäglicher Schönheit und lerne eine Menge für mich. Unsere Kinder erkranken zum ersten Mal an Pseudo-Krupp und wir sind mit dieser Situation unglaublich überfordert. Die neue Kategorie „5 Alltagshilfen für die Familie“ habe ich schon wieder fast vergessen. „Im Moment“ erzählt in Bildern von unserem Alltag. Langsam stimmen wir uns auf die Adventszeit ein, dabei sorgen die leckeren Zimtsterne. Mit meinen Freundinnen verbringen wir ein schönes Wochenende in den Niederlanden.

Dezember

Die Vorweihnachtszeit ist ruhig und ich blogge sehr wenig. Momentaufnahmen zeugen von unserem Alltag und meinen Gedanken. Und ich schreibe über unsere entschleunigte Adventszeit etwas ausführlicher. Die Kraft reicht wiedermal nur für Stichworte aus und ich nutze diese Form des Bloggens mich mitzuteilen.

Ich bin euch so dankbar für die lieben Kommentare und Likes im vergangenem Jahr, für jede ermutigende E-Mail und für jedes Geschenk. Diese Plattform ermutigt mich im Alltag nach Gottes Geschenken Ausschau zu halten und persönliche Gedanken zu teilen. Mittlerweile wünsche ich mir sehr ein neues Design und Layout, auch ein neuer Blogname wäre super aber ich finde die Zeit für die Umsetzung nicht. Im Januar werde ich eine wichtige mündliche Prüfung haben und diese erfordert viel Fleiß und Zeit zur Vorbereitung.

Ich wünsche euch allen einen guten und gesegneten Start ins neue Jahr. Ich habe ein Motto für 2017, das ich gerne mit euch in den nächsten Tagen teilen möchte.

Gottes Segen und liebste Grüße,

eure Lena

 

Im Moment

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  • genieße ich die kalte Morgenluft beim Walken, die Musik im Ohr und das Gefühl sportlich zu sein ;)
  • mag ich gerne meine neuen schicken Stiefeletten. Heute sogar in der Unibibliothek, wo eigentlich alle nur mit Boots und Sportschuhen unterwegs sind.
  • ist die Weihnachtsdekoration verstaut und die Lichterketten dürfen noch eine Weile bleiben.
  • gewöhne ich mich an den Anblick von Legosteinen in unserer Wohnung #esistsoweit
  • genießen wir die Schulferien sehr. Das bedeutet nämlich auch, dass mein Liebster Ferien hat und diese Zeit ist für uns goldwert.
  • warte ich auf meinen neuen Wandkalender. Und die Kinder auf ihren.
  • bin ich immer noch so begeistert von dem Weihnachtsgeschenk meines Mannes.
  • lese ich sehr viel und lasse mich inspirieren.
  • leider muss ich aber auch wieder mit dem Lernen beginnen, denn im Januar wartet noch eine wichtige mündliche Prüfung auf mich.
  • basteln und malen wir viel, gehen draußen Fußballspielen und bringen ganz viel Matsch in Haus.
  • entsaften wir jeden Morgen ein paar köstliche Orangen.
  • lesen wir täglich in der neuen Kinderbibel, die wir zu Weihnachten geschenkt bekommen haben.
  • genieße ich die Zeit mit der Familie meines Bruders, für die es bald wieder ins Ausland geht.
  • lese ich kaum Nachrichten.
  • schaue ich auf das vergangene Jahr zurück und bin wieder einmal unglaublich berührt von Gottes unendlichen Segnungen, die ich in unserem Familienalltag erleben durfte.

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Langsam im Advent und Frohe Weihnachten!

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Eigentlich hätte ich gerade in dieser Weihnachtszeit Euch so viel berichten können. Welche Geschenkideen ich hatte, was wir gebacken haben und welche Gedanken mich bewegten. Ich hätte Euch schreiben können, welcher Bibelvers mich angesprochen hatte und welche Weihnachtslieder wir zu Hause rauf und runter singen.

Aber diesen Dezember verbrachten wir so langsam, dass ich mir kaum Zeit fürs Bloggen nahm. Ich erlebte jeden Tag, wie er kam und hatte wenig Freude meinen Alltag zu teilen. Oder lag es auch daran, dass mir das Schreiben schwerfiel? Vielleicht aber auch, weil mir im Angesicht des Weltgeschehens häufig die Sprache fehlte und ich mich einfach in mein Heim zurückziehen wollte. Da, wo ich geborgen bin und inmitten von familiären Herausforderungen Schönheit und Frieden erfahre. Es gibt viele Gründe für die Stille auf meinem Blog und ich hoffe Ihr nehmt mir sie nicht böse.

In dieser Adventszeit war ich bisher noch auf keiner Weihnachtsfeier, lediglich einmal auf dem Weihnachtsmarkt und ich habe keine selbstgemachten Geschenke produziert. Kein leckerer Spekulatius-Nachtisch und auch kein selbstbedrucktes Geschenkpapier. Keine kreativen Weihnachtskarten mit Familienfoto oder Schlittschuhlaufen mit der Familie.

Ich habe einfach gelebt. Ich bin achtsam geworden. Und wir waren viel zu Hause und in der Natur. Wir haben die Schafe beobachtet, die Kerzen leuchten sehn und unzählige Geschichten gehört. Morgens bin ich ausgeschlafen in den Tag gestartet und abends wieder früh ins Bett gegangen. Ich habe einige neue Teesorten ausprobiert und Jesus als Licht in der Dunkelheit bewusst spüren können. Ich habe mit Menschen getrauert, die ihre Lieben verloren haben und ihnen zugehört. Mit meinem Liebsten Weihnachtsfilme geschaut und über unsere Zukunft philosophiert. An einigen Tagen musste ich zur Uni und war dann wieder heilfroh, als ich zu Hause ankam.

Dieser Alltag scheint nicht sonderlich interessant oder Öffentlichkeits-relevant. Für mich aber war er sehr heilsam. Denn er hat sich an meinen Kräften orientiert und nach meinem Wunsch für Besinnung.

Nun blicke ich voller Vorfreude auf Weihnachten. Ich fühle mich ausgeglichen und gestärkt und kann es kaum erwarten meinen Mann am Heiligabend-Gottesdienst in seiner Hauptrolle spielen und singen zu sehen, die Kinder zu beschenken und meine lieben Familien zu drücken.

Ich möchte Euch, meine lieben Leserinnen oder Leser, ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest wünschen! Behütet Euer Herz vor Stress und Unfrieden und genießt die wundervolle Möglichkeit Gottes Liebe zu feiern.  Ich weiß noch nicht, wann ich mich wieder melde aber bis dahin wünsche ich Euch alles Liebe und Gottes Segen!

Frohe Weihnachten, eure Lena

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Mein Licht

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„Denn das Volk, das in der Dunkelheit lebt, sieht ein helles Licht.“ Jes. 9,1

Vor mehreren Tausend Jahren und heute nicht anders: So viel Dunkelheit um uns herum. Globale und lokale Dunkelheit in so vielen Orten und Herzen.

Und dann scheint da dieses Licht. Das viel stärker, kraftvoller und intensiver ist. Es ist so mächtig, dass die bedrückende und erschütternde Dunkelheit fliehen muss.

Denn dieses kraftvolle Licht heißt J.E.S.U.S.

Er ist das Licht dieser Welt.

Mein Licht.

An jedem neuen Tag.

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Im Moment

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  • fühle ich mich so sehr beschenkt. Von einer lieben Blogleserin haben meine Kinder unglaublich schöne Stulpen und Spängchen geschenkt bekommen und ich wurde mit lieben Worten ermutigt (vielen Dank, liebe Susanne!)
  • erfreue ich mich an dem tollen Teelicht-Adventskalender einer anderen lieben Blogleserin, die mich damit total überrascht hat. Wie schön, jeden Tag nun ein Lichtlein anzuzünden und dabei mit Gott zu reden (vielen lieben Dank, Lena!)
  • komme ich einfach nicht aus dem Staunen raus. Gott zeigt sich so deutlich in seiner Schöpfung und ihn in den kleinsten Details zu sehen, lässt mich ehrfürchtig vor seiner Größe werden. Ich mein, wie der Frost die Struktur der Blätter so wunderschön verschönert, der atemberaubende Sonnenuntergang, der wohltuende Duft der Kieferzweige… unglaublich
  • bin ich begeistert von dem Adventskalender, den die Kids von ihren lieben Großeltern bekommen haben. Jeden Tag gibt es eine Anleitung, wie man am besten ein Tier zeichnet. Die Kinder sammeln ihre Kunstwerke dann in den jeweiligen Mappen und an Weihnachten werden sie Oma und Opa stolz gezeigt. Dazu hören sie dann noch eine kleine Geschichte, die die Oma für sie aufgenommen hat. So cool, oder?!
  • esse ich gerne Mandarinen, Walnüsse und diese Kakaomandeln aus dem Aldi
  • erzähle ich den Kids die Geschichte von Elisabeth und Zacharias und verwechsle dabei immer die Namen Zacharias und Zachhäus
  • bin ich wieder häufiger in der Uni. Nach Hause komme ich dann fix und fertig. Mal total motiviert, dann aber wieder so entmutigt. Ich warte noch auf zwei weitere Gutachten, eins war ziemlich positiv, wofür ich sehr dankbar bin. Und trotzdem meint mein Professor, dass noch alles offen ist. Also warte ich ungeduldig auf das Ergebnis, ob ich zur mündlichen Prüfung im Januar eingeladen werde
  • wünschte ich, ich könnte hier jeden Tag bloggen, so wie ich es letzten Dezember gemacht habe
  • und ich würde so gerne Verlosungen organisieren, um euch zu zeigen, wie dankbar ich dafür bin, dass ihr hier mitlest
  • aber leider reicht meine Zeit gerade fürs Bloggen kaum aus
  • bete ich, dass wir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit haben. Mir ist es so wichtig, dass es bei all den schönen Traditionen und Feierlichkeiten um Jesus geht. Dafür muss ich mich aber bei dem Trubel jeden Tag neu entscheiden und danach meine Prioritäten setzen. Ein Kraftakt- aber so lohnenswert.

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