Das Wochenende in Bildern

Das Wochenende war ein Fest!

Der Tisch war dekoriert mit wunderschöne Herbstfarben und gedeckt mit Erntedankatmosphäre. Mit alten Feunden, neuen Freunden und Unbekannten saßen wir an diesen Tagen zusammen und feierten die Güte Gottes und das Leben.

Wir bestaunten unzählige Kürbisse, schnitzten lustige Kübisgesichter, verspeisten köstliche Kuchen und genoßen die Gemeinschaft mit unseren Lieben. Wir zählten die vielen Gründe auf, wofür wir dankbar sind und wurden still und laut und gaben ihm alle Ehre.

Manche Wochenenden sind besonders schön und dieser gehört auf jeden Fall in diese Kategorie. Ich starte mit einem dankbaren Herzen in die neue Woche, auch wenn ich etwas Halsweh habe und ich gerade auf das Chaos in der Wohnung schaue, das ich gleich beseitigen werde.

In meinem Alltag reichen sich Schönes und Unschönes die Hand. Da gibt es Herbstglück und Halsschmerz, Lachen und Weinen, Motivation und Müdigkeit. Das Menschenherz kennt eben sein Leid und seine Freude (Sprüche 14,10) und beides gehört auf eine natürliche Art und Weise zusammen.

Auch wenn der Tisch meines Leben nicht nur mit Hoffnung gedeckt ist, sondern auch bittere Herauforderungen serviert, will ich mit keinem Geringeren als den Schöpfer des Universums speisen. Ich liebe es gerade in beiden Situation auf Gottes Nähe zu vertrauen. Denn ich will weder alleine leiden, noch alleine feiern.

Und Gründe zum Feiern gibt es im Moment en masse, findet ihr nicht auch?!

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Mehr Wochenendbilder sammelt Susanne hier.

Das Wochenende in Bildern

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Das Wochenende verbringen wir hauptsächlich im Garten. An unserem Familienabend am Freitag grillen wir und die Kinder fallen später glücklich und müde ins Bett.

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Ich mache uns am Samstagmorgen Pancakes und wir tragen beim Frühstück in unser Familien- Dank-Heftchen ein, das schon recht voll ist.

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Am Vormittag geht Daniel einkaufen und füllt unsere Tabletts mit leckeren Früchten für die nächsten beiden Tagen.P1330163

Für das Mittagessen pflücke ich im Garten Sauerampfer. Ich mag ja den säuerlichen Geschmack sehr.

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Es gibt eine leckere Suppe aus Kartoffeln, Sauerampfer und Eiern. Den Sauerampfer püriere ich und füge ihn am Ende hinzu, ohne ihn mitzukochen. So bleibt die große Menge an Vitamin C enthalten.P1330178

Zum Nachtisch gibt es pürierte Erdbeeren mit Bananen mit Schokostreuseln drauf.P1330183

Am Nachmittag besucht uns die Familie meines Bruders. Dafür habe ich am Morgen noch schnell den Beerenkuchen und die Brownies gebacken. Wir haben so eine tolle Zeit zusammen und die Kids machen uns mit den Wasserbomben nass.P1330185

Leider entdecken sie aber auch ein totes Küken, das sie liebevoll beerdigen.P1330189

Bevor der schöne Tag zu Ende geht, grillen wir noch mit unseren lieben Gästen.

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Obst, Müsli und Joghurt gibt es am Sonntagmorgen und Daniel muss schon nach dem Frühstück früher zur Kirche, weil er heute den Lobpreis leitet.

In der Predigt geht es um das Thema „Zwischenzeiten“, in Anlehung an die Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Für die Jünger Jesu war es keine leichte Zeit. Und doch verbrachten sie diese Zwischenzeit im Vertrauen auf Gott und dem Wissen, dass sie nicht alleine waren. Unser Pastor spricht darüber, dass auch jeder Zuhöhrer unter uns sich im Moment in einer Zwischenzeit befindet. Der Eine war möglicherweise beim Arzt und wartet jetzt auf die Diagnose, der Andere hat seine Ausbildung beendet und ist nun auf Jobsuche, möglicherweise ist jemand dabei ein Haus zu kaufen und noch auf der Suche und vielleicht steht gerade jemand vor der eigenen Hochzeit und damit einem neuen Lebensabschnitt.

Wir als Familie befinden uns auch in einer Zwischenzeit. Die Zeit vor der Ankunft unseres dritten Kindes und die Zeit bevor es für uns ins Ausland geht. Daher bleiben mir folgende Tipps aus der Predigt, die aus dem Bibeltext Apostelgeschichte 1, 15-26 entnommen wurden, heute besonders hängen:

  1. Du befindest dich in einer „unsicheren“ Zeit? Bleib im Gebet! Nutze die Zeit um alleine und mit anderen über deine Zukunft zu beten.
  2. Zwischenzeiten können frustrierend sein. Du siehts möglicherweise am Ende des Tunnels kein Licht und fühlst dich allein gelassen. Was machten die Jünger? Sie nutzen diese Zeit für ein intensives Bibelstudium. Also, lies die Bibel! Auch wenn vieles durcheinander scheint, gebrauche und schätze Gottes Wort weiterhin als Orientierung für deinen Alltag.
  3. (Aufgrund der Hitze im Gemeindesaal, habe ich den Rest der Predigt im Foyer verbracht. Daher habe ich diesen Punkt nur halb mitbekommen). Aber es ging um die Ermutigung  in Zwischenzeiten Schritte zu wagen und praktisch zu handeln. In Zeiten des Wartens und der Unsicherheit sollten wir Gott handeln lassen aber auch selber im Vertrauen an ihn handeln, in dem wir uns vorwärts bewegen und nicht passiv werden.

Nach dem Gottesdienstbesuch verbringen wir einen sehr ruhigen Tag als Familie. Irgendwie ist mein Kreislauf am Nachmittag aufgrund des schwülen Wetters etwas labil und wir gehen den Sonntag sehr langsam an. Nachdem ich frisch gepressten O-Saft trinke und die Beine etwas hochlege, geht es mir schon viel besser und wir machen am frühen Abend einen Spaziergang,

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Ich hoffe ihr konntet auch die sommerlichen Temperaturen an diesem Wochenende genießen,

einen gesegneten Start in die neue Woche!

PS: Mehr Wochenendbilder gibt es bei der Susanne  https://geborgen-wachsen.de/2017/05/28/wochenende-in-bildern-27-28-mai-2017/

Das Wochenende in Bildern

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Bevor es zurück in den Schul- und Arbeitsalltag geht, machen wir am Freitag Vormittag einen Kurztrip in die wunderschöne Stadt Heidelberg.

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Das Wetter ist überraschenderweise richtig schön und wir besuchen liebe Freunde bei denen wir zu Mittag eingeladen sind. Obwohl wir uns nicht so gut kennen, fühlen wir uns durch Jesus sehr verbunden.

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Am Abend geht es dann zu unserem Trauzeugen und seiner Frau, bei denen wir übernachten. Ihre Wohnung ist unglaublich gemütlich und stilvoll und unsere Kids fühlen sich hier auch sehr wohl.P1320399

Wir genießen die Gemeinschaft sehr und freuen uns endlich mal wieder mehr Zeit miteinander verbringen zu können.P1320405

Am Samstag gehen wir zusammen in den Zoo. Auf dem Weg dahin, gehen wir am Neckar entlang und die Kids entdecken einen Skaterpark. Im Moment sind sie sehr gerne mit ihren Rollern unterwegs.P1320409

Heidelberg ist eine wunderschöne Stadt und ich freue mich für unsere Freundin, die hier Medizin studieren darf.P1320417

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Bei diesem Anblick schmilzt mein Mamaherz.

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Die arme Schildkröte konnte sich nicht von alleine drehen und musste von 4 Tierpflegern unterstützt werden.

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Am Abend besuchen wir Daniels Tante und ihre liebe Familie, bevor es wieder zurück in die Heimat geht. Der Ausstausch tut uns gut und wir sind so dankbar diese wundervollen Menschen zu kennen. P1320474

Am Sonntagmorgen mache ich uns allen einen Dinkelflocken Porridge zum Frühstück. Danach gehts zum Gottesdienst, in dem heute die Kinderstundengruppe der Maus vorträgt. Das Predigtthema lautet heute: „Verändertes Denken führt zu verändertem Handeln“. Eine spannende Predigt und der Pastor fordert uns heraus nicht nur danach zu fragen, wie Jesus in einer bestimmten Situation handeln würde. Es gehe vor allem darum wie Jesus denkt und fühlt. Nach Römer 12,2 heißt es: „Deshalb orientiert euch nicht am Verhalten und an den Gewohnheiten dieser Welt, sondern lasst euch von Gott durch Veränderung eurer Denkweise in neue Menschen verwandeln.“ Die Denkweise prägt unser Handeln im Alltag. Sie prägt unsere Emotionen und unsere Prioritäten. Wenn ich beispielsweise nicht so viel von der Kirche halte, weil ich mit ihr nur Konflikte und Enttäuschungen assoziere, werde ich kaum am nächsten Sonntagmorgen sie besuchen wollen. Wenn ich aber in der Bibel entdecke, wie Jesus über die Gemeinde denkt, prägt dieses Denken meine praktischen Entscheidungen im Alltag enorm.

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Nach dem Gottesdienst kaufen wir uns etwas Leckeres zu Mittag, weil der Kühlschrank ziemlich leer ist. Leider produzieren diese Take Aways immer so viel Müll :(

Den Nachmittag verbringen wir bei einer lieber Familie aus der Gemeinde. Bei Kaffee und Kuchen reden wir über Hausbau und alte Häuser und ich frage mich, welche Wohn- Entscheidungen Daniel und ich in den nächsten Jahren treffen werden. In unserem Freundes- und Familienkreis wird fleißig gebaut oder gekauft und wir haben noch keine genauen Vorstellungen, was für uns das Passende wäre.

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Am Abend wird der Schulranzen gepackt, Stifte angespitzt und die Kleidung für den nächsten Schul- und Kindergartentag vorbereitet. P1320488

Währenddessen spielt unsere Tochter mit ihren Puppen und seit wir vor ein paar Tagen diesen Maxi Cosi gebraucht gekauft haben, steht er nur noch bei ihr im Kinderzimmer und dient als Kindersitz für ihre „Kinder“.

Damit wären wir auch schon beim Thema. Ich bin nun in der 30. Schwangerschaftswoche und empfinde diesen Wochenwechsel als großen Meilenstein.

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Es geht mir Gott sei Dank richtig gut aber ich merke auch, dass ich mich immer mehr zurück ziehen möchte und daher das Bloggen gerade ein wenig zu kurz kommt. Ich danke euch von Herzen für eure liebevollen und ermutigenden Kommentaren zum letzten Post.  Euer Verständnis und die Wertschätzung bedeuten mir viel.

Wir werden schauen, wie es hier in den nächsten Monaten weiter läuft, da mit der Geburt und dem Auslandsaufenthalt doch große Veränderungen anstehen. Aber wie so vieles in meinem Leben nehme ich sie Schritt für Schritt und ich bin gespannt, wie sie sich auf den Blog auswirken werden.

Gottes Segen euch, eure Lena!

Das Wochenende in Bildern

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Am Freitag feiern wir den Beginn der Osterferien und danken Gott beim Abendessen für seine zahlreichen Segnungen in der letzten Woche.

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Am Samstagmorgen lassen wir uns Vollkornwaffeln mit Vanillesauce schmecken und schmieden dabei die Pläne für das Wochenende.

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Während Daniel mit den Kindern im Schwimmbad ist, nutze ich den Vormittag für zwei Nähprojekte, die ich euch in einem anderen Blogbeitrag zeigen werde.

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Mein einfaches Mittagessen beim Nähen besteht aus einem frischen Salat und dem leckeren Brot vom Bauern aus der Region. P1320112

Am Nachmittag kommt die Sonne raus und wir picknicken im Garten. Daniel mäht noch den Rasen und die Kids haben ihren Spaß auf dem Trampolin.

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Den frühen Abend verbringe ich mit der Maus allein und wir lesen noch zusammen ihr momentanes Lieblingsbuch „Die Häschenschule“.

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Später bin ich spontan mit einer lieben Mama aus dem Kiga verabredet, die mir die Nägel machen möchte. Einfach so. Das nenn ich mal ein Geschenk von oben, denn ich habe damit gar nicht gerechnet und fühle mich einfach unglaublich gesegnet. Die Maniküre genieße ich sehr, denn die letzte fand vor 9 Jahren für meine Hochzeit statt.

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Am Sonntagmorgen macht Daniel uns allen den Haferbrei zum Frühstück. Danach gehen wir zum Gottesdienst, bzw. diesmal fahren wir, weil es für uns danach direkt zur Schwiegerfamilie geht. Am Palmsonntag erinnern wir uns an den Einzug Jesu in Jerusalem. Jesus wird bejubelt und gefeiert, nur um Tage später gekreuzigt zu werden. Das ist die Realität: Jesus hat viele Fans, die von seinen Wundern und Lehren beeindruckt sind. Doch Nachfolger Jesu zu sein bedeutet nicht nur Begeisterung, sondern auch eine tiefe Freundschaft und Beziehung zu Jesus. Eine die auch dann noch hält, wenn es schwierig wird.

Nun beginnt die Karwoche und ich möchte sie gerne dazu nutzen meine Beziehung zu Jesus zu reflektieren. Breite ich auch für Jesus nur bei großen Anlässen den roten Teppich aus oder gehe ich mit ihm durch jeden einzelnen Tag und suche seine Nähe in den alltäglichen Momenten?

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Bei der Schwiegerfamilie angekommen, genießen wir die Gemeinschaft und das schöne Wetter im Park.

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Letztens wurde ich gefragt, ob die Geburt schon in naher Zukunft ansteht. Dabei habe ich planmäßig noch 12 Wochen vor mir ;) Das Oberteil auf dem Bild habe ich letzte Woche auf dem Flohmarkt für 3 € gekauft. Ein Hoch auf Second Hand Kleidung!

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Ich hoffe ihr hattet auch ein tolles Wochenende und wünsche euch nun eine besinnliche und gesegnete Karwoche.

Mehr Wochenendbilder werden bei der lieben Susanne von geborgen-wachsen.de gesammelt.

Das Wochenende in Bildern

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Mit meiner lieben Freundin genieße ich den Freitagabend und wir machen es uns mit den alkoholfreien Cocktails und Knabbereien gemütlich. Nachdem die liebe Elina mir hier auf dem Blog mal in einem Kommentar den Tipp gegegeben hat, die Zeit vor dem Baby für Verabredungen und Ausflüge zu nutzen, gehe ich vermehrt aus. Diese Woche war ich sogar an zwei Abenden mit meinen Freundinnen aus und an einem Tag ausgiebig shoppen. :)

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Am Samstagmorgen ist Daniel im Kindergarten beim Gartentag und ich nutze die Zeit den Essplan für die kommenden Tage zu erstellen. P1310771

Außerdem nähe ich ein paar kleine „Häschen-Säckchen“, die ich zu Ostern mit ein paar schönen Kleinigkeiten befüllen werde. P1310776

Bevor unsere Kids von ihrem Ausflug mit den Großeltern zurück kehren, backe ich einen Beerenkuchen und mache die Couscous-Bratlinge für den geplanten Grillnachmittag mit meiner Familie fertig.

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Am späten Nachmittag kommt die Familie meines Bruders zu Besuch und wir grillen im Garten meiner Eltern. Da es doch recht windig ist, decken wir den Tisch zu Hause.

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Wir verbringen einen sehr schönen Abend mit der Familie und die Kinder gehen spät ins Bett. Ich hege die Hoffnung, dass sie am nächsten Tag dafür länger schlafen werden, aber dem ist leider nicht so.

Völlig mies gelaunt, beginnt also unser Sonntagmorgen. Nach dem Frühstück kriegen wir uns ein und machen uns für den Gottesdienst fertig. Daniel war schon ab 8 Uhr unterwegs, weil seine Band noch für den Lobpreis proben musste.

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Nach der Kirche essen wir zu Mittag die Reste vom gestrigen Grillabend und zum Nachtisch gibt es eine Erdbeerspeise, die gerade die Kids sehr lieben. Dafür werden zuerst Haferkekse grob zerbröselt, darauf kommt eine Joghurt-Quark-Vanillezucker-Schicht und anschließend die Erdbeeren.

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Nach einer wohltuenden Mittagspause, fahren wir zum Freizeitpark und treffen uns dort mit einigen Freunden. Die Kinder mögen diesen Ort, die Sonne scheint und ich genieße die Gemeinschaft sehr. P1310816

Nun bin ich in der 26. Schwangerschaftswoche und wir reden tatsächlich vom 7. Monat! Der Bauch ist nicht mehr zu übersehen und der Kleine scheint so sportlich zu sein, wie sein Vater. Ich bin Gott so dankbar für das heranwachsende Baby und mittlerweile haben wir auch einen Namen für ihn. Der Kleine hat sogar schon für den September Flugtickets, ihr Lieben! Es ist verrückt! Hier stehen gerade so viele Veränderungen an und es scheint, dass dieses Jahr besonders spannend wird. God willing!

Ich wünsche euch eine schöne und gesegnete Woche,

eure Lena

PS: Mehr Wochenendbilder werden bei geborgen-wachsen.de gesammelt.