Im Moment

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Im Moment

  • Freue ich mich riesig auf den Herbst, gerade auch weil ich ihn letztes Jahr so sehr in Israel vermisst habe.
  • Backe ich wieder häufiger Brot, was vor allem den Kindern und Daniel sehr gut gefällt. Wir waren vor einigen Tagen auf dem Weg nach Köln und vernaschten unterwegs im Auto die köstlichen Scheiben Brot und das hat sich so gut angefühlt.
  • bereite ich mich für eine kleine Veränderung in unserem Familienalltag vor. Ich werde an zwei Stunden die Woche unterrichten und ich freue mich sehr auf diese kleine große Herausforderung.
  • Liebe ich die Stille Zeit am Morgen. Seit dem Schulbeginn starte ich früher in den Tag und darf auf diese Weise mit Ruhe, Daniel, Bibel und Kaffee Kraft für den Tag tanken, bevor die Kinder wach werden. Vor einigen Monaten wäre dies noch nicht machbar gewesen, da jede Stunde Schlaf einfach lebensnotwendig gewesen war. Aber unser kleiner Bär schläft nun richtig gut und ich kann diese extra Stunde am Morgen bewusst genießen.
  • Werde ich beim Thema Eigenheim nervös. Irgendwie fühle ich mich hier im Moment noch genau richtig aber das Umfeld spricht uns immer wieder darauf an. Und wir merken auch, dass es etwas eng ist. Andererseits frage ich mich, ob wir nicht einfach noch ein bisschen minimalistischer leben sollen. Vielleicht liegt der begrenzte Raum an dem Zeug und nicht an der Anzahl der Personen.
  • Kann ich das Wochenende mit meinen Mädels kaum erwarten. Oh, das wird schön!
  • Investiere Ich so gerne in echte Freundschaften. Blogs und Accounts mögen inspirierend sein aber sie sind einfach kein Ersatz für reale Begegnungen.

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Im Moment

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Im Moment

  • bin ich auf der Suche nach einem Sekretär. Die Vorstellung einen eigenen Schreibtisch zu haben, der meine Bücher und Notizen wunderbar verstaut und nach getaner Arbeit einfach zuklappbar ist, beflügelt meine Vorfreude sehr. Meine Freundin brachte mich auf die Idee und ich frage mich, warum ich nicht schon viel früher darauf kam.
  • lese ich den 2. Timotheusbrief und gerade heute will ich mir seine Mutter Eunike zum Vorbild nehmen. Sie muss einen richtig tollen, autenthischen Glauben vorgelebt haben. Paulus war auf jeden Fall begeistert und spricht von einem ungeheuchelten Glauben.
  • merke ich, wie häufig ich bei geselligen Runden in Gedanken woanders bin. Vor allem dann, wenn ich mit den Themen so gar nichts anfangen kann. Kennt ihr dieses Gefühl?
  • möchte ich einen Sandkasten in den Garten stellen. Möglichst plastikfrei und schön und gleichzeitig praktisch und abdeckbar.
  • starten wir morgens mit fröhlicher Musik in den Tag. Das finden die Kids toll und man hat direkt einen Ohrwurm. Gerne hören wir die Feiert Jesus Kids CD´s. Die machen Laune, sind ansteckend und begeistern uns als Familie. Die hier hören wir gerade rauf und runter (Amazon Partnerlink).
  • stille ich seit einer Woche nicht mehr und erlebe das total Hormonchaos. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass ich gerade nah am Wasser gebaut bin und häufig einfach müde bin.
  • genießen wir die Kirschen in unserem Garten. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten haben die Vögel sie fast in Ruhe gelassen und wir ernten leckere feine Früchtchen.
  • schlafen die Großen an diesen Sommertagen selten vor 20.30 Uhr ein und unser Feierabend verkürzt sich dementsprechend.
  • plane ich eine Instagramchallenge für die nächste Woche. An fünf Tagen will ich zum Austausch über den Glauben im Alltag aufrufen und ich habe richtig tolle Gewinne organisieren können. Vielleicht habt ihr Lust einfach für diese Aktion bei Instagram mitzumachen? Folgt meinem Account Segenregen und dann erfahrt ihr mehr dazu. 538A4149538A4160538A4167538A4180538A4191

Im Moment

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  • Sind wir nachmittags gerne im Garten. Die Kinder spielen häufig in ihrer Matschküche und ich staune immer wieder, wie unser Babybärchen so begeistert und interessiert das Gras studiert, es rausreißt und sich natürlich immer wieder in den Mund steckt. Für ihn ist dieser Platz der reinste Abenteuerspielplatz und wie auch schon bei seinen größeren Geschwistern, sind Spielzeuge unnötig. Am liebsten entdeckt er seine Umwelt, zieht sich an den Stühlen hoch, krabbelt so schnell er kann zu interessanten Gegenständen oder schaut uns einfach zu.
  • gehen wir auch gerne spazieren. Wir entdecken nach unserer Abwesenheit wieder die schönen Felder und Wälder für uns. Nicht jeder Ausflug ist dabei so harmonisch, wie auf den Bildern. Der Spaziergang gestern hat es wieder ein Mal deutlich gezeigt: in der Familie muss man kompromissbereit sein. Gerade in einer fünfköpfigen Familie. Der eine will einfach spazieren, der andere will im Wald spielen, der andere will eigentlich joggen und der andere will dem Fußballtraining am Sportplatz zusehen. Und der andere weint und will schlafen. Gut, dass uns die versteckte Kamera nicht begleitet hat. Auf der ganzen Strecke, bei schönstem Frühlingswetter, blickte jeder von uns so unglücklich, wie ein FC Köln Fan, der auf die Tabelle schaut. So ist das eben mit den unterschiedlichen Erwartungen im Familienleben. Beim Abendessen redeten wir darüber, dass jeder von uns Wünsche hat. Diese sind wichtig aber nicht immer gleichzeitig umsetzbar. Meine Fünfjährige liebt das Wort Kompromisse. Und hier kam es wieder zum Einsatz. Es klingt für sie so exotisch. Für mich ist es das natürlichste, wenn auch nicht leichteste Instrument für ein gutes Zusammenleben.
  • finden wir uns wieder so langsam in den Alltag ein. Der große Spatz geht gerne in die Schule, die Gemeinschaft mit den Klassenkameraden hat er vermisst. Als ich ihn fragte, welches Konzept er besser finden würde- Homeschooling oder schulischer Unterricht- da sagte er: „Beides Mama. Können wir nicht immer eine Zeit lang zu Hause lernen und eine Zeit lag in der Schule?“.
  • nähe ich wieder ein paar Kleidungsstücke für meine Kinder. Ich liebe diese youtube Videos, denn mit Schnittmustern kann ich nicht so viel anfangen. Für meine Maus gab es letztens Leggings aus Stoffresten und für den Spatz ein T-Shirt. Doch ich fürchte, so langsam muss ich mir coolere Schnitte für ihn ausdenken, nachdem er meinte „Also, ich finde das Oberteil für zu Hause ganz toll!“ Ich hatte mich bestimmt einfach nur verhört… Ganz sicher…
  • machen wir unsere Wohnung gemütlicher. Die großen Kinder sind nun in unser Schlafzimmer gezogen und wir habe ihr kleineres Zimmer genommen. Im Wohnzimmer hat sich auch einiges getan. Zusätzlich zum 3er-Sofa, haben wir noch einen 2er und einen Sessel gekauft. Jetzt sind mehr Sitzgelegenheiten da, gerade für den Hauskreis oder Mums in Prayer. Nach unserer Zeit im Ausland war ich so motiviert hier einiges zu verschönern. Ich habe schöne Pflanzen für Drinnen und Draußen gekauft, für die Kinder gemütliche Rückzugsorte kreiert, die Küche teilweise neu organisiert und jede einzelne Schublade aufgeräumt. Die Vorräte sind wieder aufgefüllt und unnötige Küchenutensilien habe ich weggegeben. Meine Freundin war letztens zum Frauenfrühstück bei mir und als wir so die Küche aufräumten, machte sie eine Bestandliste von den Dingen, die ich eigentlich noch bräuchte. Löffel, Eierbecher, Schüsseln… Da fehlt tatsächlich Einiges (vor allem seit Daniel den Flüchtlingen im Dorf vor einigen Jahren fast den halben Haushalt verschenkte) aber das fällt mir im Alltag selten aus. Denn weil wir mit meinen Eltern unter einem Dach wohnen, kann ich mir auch schnell was bei Ihnen borgen. Wir teilen uns hier in diesem Mehrgenerationenhaus vieles und doch hat jede Familie ihre Privatsphäre. Win win würde ich sagen.
  • lese ich zusätzlich zu Esra noch den Thessalonicherbrief. Gestern ging es in Kapitel 2 um ein spannendes Thema. Anstatt die Anerkennung von den Menschen suchen zu wollen, sollten wir lieber darauf achten ein Leben nach Gottes Maßstäben zu führen. Gerade für mich als Bloggerin und Instagrammerin (sagt man das so) ist das eine gute Erinnerung. Ich will euch durch meine Einträge ermutigen und inspirieren. Und für jedes Lob und jedes Feedback bin ich von Herzen dankbar. Wirklich, sie bedeuten mir viel. Doch den größten Segen erfahre ich, wenn ich nicht mein Glück in der Anzahl der Follower oder Likes suche, sondern in Gottes Nähe. Er definiert mich, er macht mich glücklich und er liebt mich. Deshalb geht es mir nicht darum Menschen zu gefallen, sondern Gott, der mein Herz prüft (1. Thes 2,4).
  • suche ich nach einem besonderen Geschenk. Daniel und ich feiern bald unseren 10.!!!!! Hochzeitstag und ich möchte ihm was Schönes schenken. Habt ihr vielleicht Ideen für mich? Es soll nichts Teures oder Großes sein. Gerne auch klein aber fein und vor allem persönlich.

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Im Moment

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  • fahren wir so häufig wie möglich an den Strand. Denn in einer Woche werden wir (so Gott will) wieder in der Wüste sein.
  • will der große Spatz jeden Morgen mit Daniel mehrere Kapitel aus der Bibel lesen. Unser Sohn stellt gerade so viele Fragen und er setzt sich intensiv mit Gott auseinander.
  • schreibe ich regelmäßig Tagebuch. Das tut mir so gut und auf diese Weise dokumentiere ich auch ein wenig die Entwicklung unserer Kinder.
  • beginnen wir allmählich mit dem Zufüttern, nachdem ich unseren Babysohn 6 Monate voll gestillt habe. Da ich hier aber keinen Pürierstab oder ähnliches habe, zerdrücke ich mal eine Avocado oder ein wenig von der Banane mit der Gabel. Das klappt auch ganz gut und unserem Sohn schmeckts.
  • ist das Heimweh von unserer Tochter, das sie über Weihnachten verspürte, komplett verflogen. Sie hat sich hier gut eingelebt und fragte heute noch, ob wir Amerika nochmal besuchen werden.
  • liest Daniel viele Bücher über Lobpreis und lernt hier sehr interessante Worship Pastors kennen. Das inspiriert ihn enorm und wir unterhalten uns oft über Anbetung aus biblischer Sicht.
  • essen wir viel zu viel Zucker. Aber warum schmecken mir Doughnuts in Deutschland absolut nicht und hier schon?
  • gehe ich zwei Mal die Woche laufen. Mit vielen Pausen, versteht sich. Eigentlich gehe ich spazieren und laufe zwischendurch. Mir tut das sehr gut und ich fühle mich danach immer ausgeglichener.
  • lernen wir in unseren letzten Wochen hier neue Freunde kennen, während der erste Monat noch recht einsam war. Erst heute habe ich eine wunderbare Mutter auf dem Spielplatz kennen gelernt. So schade, dass ich ihr nicht früher begegnet bin. Denn wir haben uns auf Anhieb so gut verstanden.
  • genießen wir ein paar sonnige Tage, nachdem der Winter hier ungewöhnlich kalt war. Einmal hatten wir aufgrund der Kälte sogar einen Stromausfall auf unserer Straße.
  • und was den Shutdown angeht. Am Sonntag konnten wir deshalb nicht in ein Museum. Sachen gibts.

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Im Moment

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  • genießen wir die Fülle an Früchten und machen uns leckere Smoothies
  • bin ich so dankbar für die bisherige Schwangerschaft. Gesundheitlich geht’s mir Gott sei Dank richtig gut und unser Baby entwickelt sich prima. Es ist mittlerweile schwerer als die Norm und ich frage mich, ob es bei der Geburt mehr als 4 kg wiegen wird.
  • sind wir in totaler Vorfreude auf unser Kind. Die Kinder reden viel über die anstehende Geburt und Daniel und ich können es kaum glauben, dass wir in etwa 6 Wochen Eltern von 3 Kindern werden.
  • packe ich die Taschen für den Kreissaal und den Klinikaufenthalt.
  • ist der Große im Spinning-Fieber, wie auch der Rest seiner Klasse.
  • sind wir viel im Garten. Irgendwie sind die vielen Spaziergänge weniger geworden, dabei täten sie mir aber gut. Scheinbar werde ich mit meiner großen Kugel einfach bequemer.
  • frage ich mich, was mit meiner Bloggerei wird, wenn wir ab September (so Gott will) im Ausland sind.
  • freue ich mich so sehr, dass die Kinder wieder viel besser einschlafen. Die beiden teilen sich ja ein Zimmer und in den letzten Wochen wurde in den Betten so viel gekichert und gequatscht, so dass sie nicht in den Schlaf fanden.
  • bin ich einfach nur dankbar für meine Moms in Prayer Gruppe. Jedes Mal komme ich so ermutigt nach Hause, weil wir Gebetserhörungen erleben und das gemeinsame Gebet viel Kraft gibt.
  • freue ich mich über die Feiertage, die anstehen. Morgen ist Christi Himmelfahrt, am Freitag feiern wir Vatertag, bald ist auch schon Pfingsten…. Diese Tage bedeuten verlängerte Wochenenden für uns und viel Zeit für Familie und Freunde.
  • koche ich vermehrt orientalische Gerichte. Ach Leute, ich schätze, ihr wisst wohin es für uns bald geht, auch wenn ich es noch nicht verraten hab.
  • frag ich mich, warum ich erst letzte Woche! mein Stillkissen vom Dachboden geholt habe. Die Nächte sind so viel besser geworden, seit ich dieses wunderbare Kissen habe. Das ist so typisch für mich!
  • kann ich meine Füße kaum noch sehen.
  • bin ich immer wieder berührt, wie groß Gottes Gnade ist. Jeden Abend habe ich Grund für so viele schöne, ermutigende und interessante Dinge aus meinem Alltag zu beten.
  • wünschte ich, ich hätte ein paar Pflanzen im Garten gesäht. Alles was ich dieses Mal geschafft habe, sind die Blumen auf meinem Balkon. Aber auch hier hat mein lieber Opa mir geholfen, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Er bringt mir regelmäßig Zwiebellauch und Sauerrampfer vorbei, ist das nicht nett von ihm?
  • genießen wir das tolle Wetter. Es ist so schön, dass es endlich warm geworden ist und wir die Wintersachen verstauen können.

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