3 nachhaltige Dekoideen für den 1. Geburtstag

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Mein Babybärchen ist seit Dienstag nun ein kleiner Bär. Diesen besonderen Meilenstein haben wir als Familie ganz groß im kleinen Kreis gefeiert. Und stellt euch vor, für die Deko habe ich kaum Geld ausgegeben. Lediglich 1,05 € für die Dinkel-Herz-Kekse. Aus Stoffresten, Wiesenblumen und Gebäck entstand auf einfachste Weise eine wunderschöne nachhaltige und natürliche Dekoration.

Mit diesen 3 super einfachen Dekoideen, sorgt ihr für eine wunderschöne und feierliche Atmosphäre:

1. Eine Girlande aus Stoffresten20180710075452_538A5008

Ihr nutzt dafür alte Stoffe und dürft die Nähmaschine ignorieren- ein perfektes Projekt für kurze Zeitfenster. Ich habe weiße und graue Stoffreste kombiniert, sie in 3 – 4 cm breiten Abständen angeschnitten und dann dem Fadenlauf ensprechend gerissen. Dadurch wurden alle Streifen gleich breit und es entstand ein fransiger und lockerer Look. Die Streifen werden dann an ein Band geknotet und schon hat man eine richtig tolle Girlande, die immer wieder genutzt werden kann. Im Moment hängt sie ein bisschen tiefer über der Spielecke unseres Bärchens, so dass es mit ausgestreckten Händen die angenehmen Baumwollstreifen fühlen kann.

2. Ein wunderschöner Wiesenstrauß20180709170503_538A5003

Am Tag vor dem 1. Geburtstag gingen wir mit den Kindern auf die Felder hinter unserem Haus spazieren. Wir sagten den Pferden Hallo, staunten über den hohen Mais und pflückten ein paar Ähren, Kamille, Lavendel und Efeu am Wegesrand. Und schon hatten wir die Blumen für unseren Geburtstagstisch zusammen. Auch Tage später haben wir eine große Freude an diesem wilden und wunderbaren Sommerstrauß.

3. Eine Deko zum Vernaschen20180710145651_538A5082

Auf die Tische kann man Dinkelherzchen-Konfetti verteilen. Die Herzchen sind gesund, lecker und ein toller Hingucker und verschwinden während der Party von ganz allein. Ist doch toll, oder?

Das finde ich übrigens an natürlicher Deko so toll, dass alle Materialen nicht irgendwo in Boxen verstaut werden müssen, sondern wiederverwendet oder natürlich entsorgt werden können. Dafür kann ich wie im Fall der Girlande Materialien re- und upcyclen und die Schätze der Schöpfung in meinem Haus in Szene setzen. 20180710145557_538A507620180710150046_538A5090

Segensgrüße,

Lena

11 Monate Babybärchen

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Unser jüngstes Familienmitglied hat in den letzten Wochen so viel Neues gelernt, dass jeder Tag neue Überraschungen birgt. Als er vor drei Wochen plötzlich von der Wand im Flur losließ und ein paar wackelige Schritte auf uns zuging, während wir gerade damit beschäftigt waren uns die Schuhe anzuziehen, waren wir unglaublich überrascht und begeistert. Es war so weit: ein großer Meilenstein war erreicht.

20180630175745_538A4800Seit den ersten unsicheren Malen, läuft er nun so gerne mit seinen ausgestreckten Ärmchen durch die Wohnung, über die Wiese und zwischen den Kirchenbänken. Er liebt es nun auch auf unsere Betten zu klettern und hat dabei nun das Legoversteck seines großen Bruders entdeckt. Nichts ist mehr vor unserem kleinen Entdecker sicher. Überall muss er jetzt rauf und runter, jeder Raum ist ein Parcours, dessen Hindernisse es zu überwinden gilt. Die Tischkante ist nun auf Kopfhöhe, die Teller greifbar und die Treppe zum Dachboden die verlockendste Einladung für weitere Abenteuer.

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Am liebsten trägt er kleine Alltagsgegenstände von einem Zimmer zum Anderen, füllt seine Körbchen um und räumt die Schränke aus. Daher warte ich immer auf sein Vormittag- und Nachmittagschläfchen, um zu kochen oder zu putzen. Alles andere, endet im Emotions- oder Haushaltschaos. Gott sei Dank, liebt unser Baby nach wie vor die Trage und so kann ich immer mal wieder kleinere Aufgaben mit ihm auf dem Rücken machen. Dabei schläft er dann auch ein und so ist die Trage bei uns einfach unersetzbar. Ich ziehe ihm gerne gemütliche, weiche und lockere Kleidung an. Ob im Spiel oder in der Trage hat er es so besonders gemütlich und damit ganz viel Bewegungsfreiheit. Bei unserem großen Spatz war ich dafür leider noch nicht sensibel und fiel ein paar Mal auf ungemütliche Modetrends ein.

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Wenn unser Babybärchen glücklich ist, strahlen seine blauen Augen und die zuckersüßen Grübchen kommen zum Vorschein. Dann gluckst und lacht er und steckt uns alle mit seiner fröhlichen Art an. Es ist eine schöne Phase im Moment, denn die Nächte sind seitdem ich vor drei Wochen abgestillt habe viel ruhiger. Gleichzeitig kuschelt er jetzt so viel mehr und ist auch Anderen gegenüber offener.

Ich genieße mein Mamasein sehr und fühle mich nach einer zweiwöchigen Erschöpfungsphase vor einem Monat wieder richtig gut. Jeder Tag hat schöne und herausfordernde Momente aber die Suche nach den Geschenken meines Gottes, hilft mir den Fokus im Alltag auf seine Gnade zu richten. Und das tut so gut.

Nun plane ich langsam den 1. Geburtstag unseres Babys. Ich träume von einem großen Wiesenstrauß, einer weißen Wimpelkette aus Leinen und einem Blaubeer oder Aprikosenkuchen. Und vor allem wollen wir diesen besonderen Tag ganz simple, schlicht und schön feiern. Aber dazu schreibe ich dann mehr.

Segensgrüße, eure Lena

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10 Monate Babybärchen

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Ich bin ja der Meinung typische Spielsachen für die Kleinen sind eher da, damit man etwas zum Verschenken hat. Wäre ja auch etwas seltsam, wenn man dem neuen Erdenbürger einen Schneebesen schenkt. Es gibt nur eine Sache mit der unser Jüngster über mehrere Wochen täglich spielte und das ist diese süße kleine Giraffe. (Amazon-Partnerlink)

Unser Babybärchen liebt alle Haushaltsgegenstände, die Sachen seiner großen Geschwister und Schuhe! Sein Korb mit Püppchen, Holzauto und Motorikschleife im Wohnzimmer steht nur zur Deko da. Am liebsten entdeckt er die Schränke, räumt alle Schubladen aus und sorgt dafür, dass es hier aussieht, wie in der Werkstatt von Petterson und Findus. Da ich kaum Plastik in der Küche habe, hantiert er dort mit Edelstahl-Schüsseln, Kochlöffeln und Töpfen rum, knabbert am Obst und zieht alle Tücher und Stoffservietten aus seinem Lieblingsfach. Ein Fach mit zahlloser Tupperware wäre bestimmt das reinste Spieleparadies für ihn. Jackelino in Miniformat. Während ich also eine Mahlzeit vorbereite, genießt er jede Sekunde seiner Entdeckungsfreiheit.

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Flink ist unser Baby. Sobald die Tür zum Balkon auf ist, ist er zur Stelle. Jede geöffnete Tür ist für ihn, wie für mich ein neues Buch: der Zugang zu einer spannenden Welt. Am liebsten krabbelt er unter dem Tisch herum, zieht sich an Stühlen und Sesseln hoch und steckt sich jeden kleinen Krümmel in den Mund. Manchmal vergisst er sogar sich für einige Sekunden festzuhalten und steht seelenruhig da und erforscht einen Gegenstand. Am liebsten ist er im Garten, wo er einfach auf der Wiese krabbeln kann und das Gras in seinen Händen spüren kann. Er liebt die Babyschaukel und quieckt vergnügt, wenn seine Geschwister ihn anschaukeln.

Wenn er Amma, Mama oder Bapa sagt, macht er uns alle so unheimlich glücklich. Die ersten Worte sind was ganz besonderes. Da kann der Morgen noch so früh beginnen aber wenn du diese beiden Silben hörst, spürst du schon die warmen Sonnenstrahlen, obwohl die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Wann fangen wir eigentlich an, das als selbstverständlich hinzunehmen?

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Mittlerweile stille ich ihn nur noch morgens, abends und ein Mal in der Nacht. Es ersetzt aber keine Mahlzeit und beruhigt ihn vielmehr. Häufig püriere ich ihm frisches Obst und gebe etwas Haferflocken oder Schmelzflocken aus Vollkorn hinzu. Zu Mittag nehme ich etwas von unserem Essen zur Seite und püriere es etwas, da ihm größere Stückchen noch unangenehm sind. Das klappt ganz gut und er sitzt gerne mit uns am Tisch und lässt sich sein Essen schmecken. Sonst liebt er Haferflocken- oder Grießbrei zum Abend. Wenn wir unterwegs sind, nehme ich in Marmeladengläsern etwas Vorgekochtes mit aber ich habe auch kein Problem mal fertige Babynahrung dafür zu kaufen. Ich finde das ist so ein bisschen wie Fast Food bei uns Erwachsenen. Ausgewogenes und gesundes Essen gibt es zu Hause und ab und zu ist eben unterwegs auch mal ein (Veggie) Burger bzw. ein Gläschen drin.

Generell bin ich beim dritten Kind jetzt viel gelassener, als noch beim Ersten. Ich bin vor allem mit mir selber sehr viel gnädiger und lasse mich nicht vom gesellschaftlichen Druck stressen. Das liegt daran, dass ich die Entwicklungsschritte meiner Kinder nicht bewerte und mich als Mutter ebenso wenig. Mein Baby darf einfach Baby sein, die Welt entdecken und ich will ihn dabei liebevoll umsorgen. Dabei muss es keine bestimmten Schlaf,- oder Essgewohnheiten und bestimmte motorische Fähigkeiten haben. So wie es klappt, klappt es wunderbar und alles kommt schon zur seiner Zeit. Gleichzeitig darf ich einfach eine Mama sein, die ihre Kinder liebt und für sie betet. Dabei brauche ich nicht die endlosen Erwartungen anderer erfüllen und mir dadurch meine Mutterschaft vermiesen lassen. Nein, ich will dieses Geschenk von Gott genießen! So wie es für uns als Familie passt. Und ich sag‘s euch, diese Überzeugung macht unendlich frei.

Segensgrüße,

Lena

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Der besondere Sommer

 

DSC_0711-01Seit genau einem Monat habe ich Zuckerwatte im Kopf, sehe ich überall Muttermilch getupfte Wäsche und übe mich in der Nachtschicht. Diese kann ich Gott sei Dank mit Daniels Unterstützung ganz gut meistern, doch ich sag‘s euch, morgens wache ich so übermüdet auf, als hätte ich die ganze Nacht durch gefeiert.

Der Juli ist schnell vergangen, obwohl der Rhythmus unseres Sommers ausgesprochen langsam ist. Sehr langsam. Ich habe kaum Termine und meine Aufgaben bestehen im Stillen, Spielen und Spazierengehen. Immer häufiger übernehme ich auch das Kochen aber weil wir das Glück haben mit meinen Eltern unter einem Dach zu wohnen, werden wir gerade häufig von meiner Mama kulinarisch verwöhnt.

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Gleichzeitig ist die Dynamik unseres Familienalltags keineswegs piano. Hallo, wir sind eine fünfköpfige Familie und selbst das zarte Stimmchen unseres kleinsten Familienmitglieds entwickelt innerhalb von Sekunden ein Crescendo, bei dem wir alles sofort liegen lassen, um es auf den Arm zu nehmen. Doch meist schläft es selig wie ein Känguru Baby in seinem Tragetuch, dessen Erfinder ich mein Lebtag danken werde.

Aufgeratschte Knie, Legofasziniation und Fahrradtouren stehen auch für diese Sommerzeit. Unsere beiden Großen unternehmen viel mit Daniel, gehen spät ins Bett und scheinen im letzten Monat viel zu schnell gewachsen zu sein. Ende August werden wir den 7. Geburtstag unseres Großen feiern und ich befürchte im nächsten Augenblick steht schon seine Abschlussfeier auf der weiterführenden Schule an. Daher will ich umso mehr den Moment mit meinen Lieben genießen.

Die vielen schönen Glücksmomente, wie auch die kräftezerrenden Situationen im Familienalltag will ich festhalten. Gemeinsamer Lobpreis auf der Couch, Geschwisterstreitigkeiten, endlose Küsse und Meinungsverschiedenheiten mit meinem Liebsten. Das ist unser Alltag. Und wie warm und wunderbar die Kennenlernzeit mit unserem Babysohn ist, meine Natur sorgt regelmäßig für Unfrieden zuhause.

Mit ganz viel Liebe und Geduld will ich für meine Lieblingsmenschen da sein, doch immer wieder holt mich die Realität ein. Ich würde es gern auf die Hormone schieben, den Schlafmangel oder das Regenwetter, kann ich aber nicht. Es liegt an meinem Herzen. Und dafür brauche ich einfach Jesus. Immer wieder war ER es in den letzten Wochen, der hier für Vergebung sorgte. Und dafür bin ich ihm so unglaublich dankbar.

Der graue Schleier des Alltags hat uns immer noch nicht erreicht. Gerade kommt zwar so etwas wie Normalität in unseren Alltag, doch nach dem „Abenteuer: Ankunft des Babys“ steht schon das „Abenteuer: Ausland“ vor der Tür und klingelt immer lauter. Ich nehme es zwar war, doch um eins zwei Wochen will ich es noch ignorieren und in unserer Babyblase leben. Daniel ist da viel pragmatischer, verkauft zur Zeit unser Auto und kümmert sich um die Packliste. Habe ich euch schon erzählt, dass es eine kleine Planänderung gibt? Sie nennt sich Amerika und hat sich zu unseren Reiseplänen gesellt. Nun geht es also nach Israel und die USA.

Ich kann nicht glauben, dass ich diesen Beitrag geschafft habe eben zu schreiben.

Liebste Grüße, eure Lena

Die ersten 2 Wochen zu 5.

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Ihr Lieben,

vor 14 Tagen durften wir die Geburt unseres dritten Wunders erleben. Morgens früh im grünen Kreissaal. Nach 3 1/2 Stunden Wehen war er nach einer schnellen und schmerzvollen Geburt da: unser sehnlichst erwarteter Schatz. Seitdem leben wir als Familie in einer Babyblase, einem wundervollen Ausnahmezustand für den Tagesordnung und Rhythmus so weit entfernt ist, wie ich von meinem Wunschgewicht. Und das fühlt sich gerade einfach richtig an. Daniel, die Kinder und ich genießen diese einzigartige Zeit in vollen Zügen und ich wünschte ich könnte sie in einem hübschen Flechtkorb mit Deckel konservieren.

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Frischer Sommerregen und warme Sonnenstrahlen wechseln sich in unserer Region regelmäßig ab und ich habe den Eindruck wir verschlafen und verkuscheln den Sommer 2017. Anstatt an den See zu fahren oder sämtliche Eisdielen aufzusuchen, ziehen wir uns in unseren gemütlichen Kokon zurück, unsere ganz persönliche Kuschelhöhle. Umhüllt von Muttermilch und Wärme, kuscheln wir hier mit unserem kleinen Bündel, bewundern seine anthrazit farbigen Augen, streicheln den weichen Flaum hinter seinen Ohren und staunen über Gottes perfekte Schöpfung. Eingehüllt in Geborgenheit und Schutz, liebkosen wir unser Wunder und verwöhnen es gerne mit ganz viel Körperkontakt. Wenn unser Baby nach seinem Schläfchen aufwacht und sich ganz zerknautscht reckt und streckt, bedecken wie es mit zahlreichen Küssen und freuen uns es auch mal hellwach zu erleben. Doch meist verfällt der Kleine nach dem Stillen wieder satt und zufrieden ins Milchkoma. So ist er bisher-  unser kleiner Prinz- er hatte auch seine Geburt verschlafen und hat erst auf meiner Brust ein bisschen geweint.

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Ich kann mich nach der Geburt sehr gut erholen und mittlerweile wechsel ich auch mal die Jogginghose mit einer (Schwangerschafts-) Jeans ein und nehme die Wimperntusche zur Hand. Es sind die kleinen Dinge an denen ich merke, dass es mir mittlerweile besser geht und mich das Abenteuer Großfamilie stark macht. Das ermutigt mich sehr, denn in den ersten Tagen nach der Entbindung fühlte ich mich noch ziemlich schwach. Nachwehen und Milcheinschuss schmerzten sehr und immer noch beiße ich mir häufig auf die Zunge, wenn ich den Kleinen anlege. Ohne große Gründe dafür zu haben, kullerten mir ab und an heiße Tränen über die Wangen und ich fühlte mich schnell überfordert. Meine Rettung war der Schlaf und ein unglaublich geduldiger Ehemann. Daniel ist überhaupt unser Anker im Wochenbett, der zwischen Behördenmarathon, Bedürfnisse der Kinder und Babyliebe mit so viel Hingabe für uns alle als fürsorglicher Papa und Ehemann da ist.

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Herzerwärmende Zaubermomente entdecke ich immer wieder, wenn die großen Geschwister mit ihrem kleinen Bruder kuscheln. Der große Spatz, der gerade seine Sommerferien und damit die Hausaufgabenfreie Zeit genießt, ist sehr vorsichtig, einfühlsam und zärtlich mit dem Baby und gibt uns immer Bescheid, wenn es weint. Die volle Windel mag er aber so gar nicht riechen und verschwindet immer gleich beim Wickeln. Die Maus, mit ihren zahlreichen Sommersprossen auf der Nase, hält das Brüderchen selbstsicher und am liebsten ganz lange auf dem Schoß auch wenn ihre Arme schon müde werden und sie eigentlich nicht lange ruhig sitzen kann. Das Wickeln und Stillen findet sie super spannend und mag dabei gar nicht von der Seite weichen.

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Wie sehr wir mit einem tollen sozialen Netzwerk gesegnet sind, wird uns gerade im Wochenbett sehr deutlich. Unsere Familien feiern mit uns, unterstützen uns und sind für uns da. Meine Mutter kocht die leckersten und gesündesten Mahlzeiten für uns und liebe Freundinnen bringen immer mal wieder was vorbei.  Wunderschöne Babygeschenke haben wir erhalten und zahlreiche Glückwunschkarten stehen auf dem Regal über dem Wickeltisch.

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Die ersten zwei Wochen zu fünft liegen nun hinter uns und ich freue mich sehr, dass ich es geschafft habe euch heute einen kleinen Gruß da zu lassen. Ich hoffe ihr erlebt alle eine schöne Sommerzeit und ich möchte euch wissen lassen, dass mir eure lieben Glückwünsche zur Geburt viel bedeutet haben.

Alles Liebe,

Lena

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