Schulstart, Morgenplan und Wundertüte

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Der kleine Bär hat gerade im Wohnzimmer Spaß mit dem Schöpflöffel und dem Eimer und ich sehe meine Chance gekommen: Ein kurzer Blogeintrag zum Alltagsbeginn.

Heute Morgen klingelte mein Wecker um 6.00 Uhr und ich schlich aus dem Schlafzimmer, um das Frühstück zu decken, Kaffee aufzukochen und mit Daniel aus dem Stille Zeit Buch zu lesen und für den Tag zu beten, bevor er zur Arbeit fuhr.

Ich zündete die neue weiße Kerze an, süßte ein wenig den Früchtetee und bereitete den Griesbrei für das Baby vor. Mein großer Spatz kam gut gelaunt in die Küche und erzählte voller Stolz, dass er schon das Bett gemacht hatte, den Schlafanzug zusammen gelegt hatte und ich sah ihn auch schon in den Klamotten, die wir gestern rausgelegt hatten. Die Maus wurde langsam wach und als sie das Nasenbluten bemerkte, kam ein wenig Aufregung in den Morgen. Doch wir konnten es stoppen und sie setze sich ein wenig traurig an den Tisch.

„Mama“, rief der kleine Bär bald aus seinem Bettchen und die Maus war sofort da, kletterte zu ihm und wir kuschelten zusammen, bevor wir mit dem Frühstück fortsetzten. Wir freuten uns alle auf den Schul- und Kindergartenstart und der große Sohn wollte schon viel zu früh zur Tür hinaus.

Mein Vater brachte uns noch einen grünen Smoothie hoch, von dem die Kids schnell drei Löffel schlürften und schon machten wir uns alle im Badezimmer kurz fertig. Immer wieder lief die Maus zu unserem Morgenplan und befestigte eine Klammer nach getaner Aufgabe.

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Ich musste die Kinder kein Mal daran erinnern, dass sie Zähneputzen oder das Geschirr in die Küche bringen sollten. Das war so schön und ich war Gott so dankbar für diesen entspannten Morgen.

An der Tür segnete ich den großen Spatz und dann begleitete mein Vater ihn noch ein kurzes Stück, weil er den gleichen Weg hatte. Mit dem Baby im Buggy und der Maus in ihrer Kuschelweste gingen wir die 100 Meter zum Kindergarten und unterwegs betete ich für ihren Vormittag.

Zuhause angekommen, nahm ich das Fahrrad, setzte dem Bär und mir die Helme auf und wir fuhren ins Geschäft, um ein bisschen für das Mittagessen einzukaufen. Heute wird es Mini- Frühlingsrollen mir Reis und Paprikasauce geben.

Nun muss ich mich der schmutzigen Küche widmen und hier mal ordentlich durchsaugen. Verrückt, wie innerhalb von einer Stunde so viel Arbeit liegen bleibt. Das Baby zieht gerade am Akkuladegerät – ein Zeichen dafür, dass sich mein Blogzeitfenster nun wieder schließt.

Ich wünsche Euch Gottes Segen für diesen neuen Tag, ob er ruhig oder stressig begonnen hat, sagt überhaupt nichts über unseren Wert, unsere Identität und seine Liebe aus. Er ist immer da, unanhängig von unserer Situation. Heute hatten wir einen wundervollen Morgen, der Nachmittag kann schon anders aussehen. Jeder Tag hier ähnelt einer Wundertüte- mal ist da so viel Ruhe drin und manchmal so viel Unfrieden. Aber immer ganz viel Wunder. Egal wie der Tag aussieht, lasst uns ihn mit Gott erleben!

Segensgrüße, Lena

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Segenregen im Familienalltag

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Herzberührende Augenblicke erfahre ich täglich. Es sind Momente, die auf meinen großen Gott hinweisen. Es sind seine Gaben, seine Segnungen, die auf mich regnen.

Und für diesen Segenregen möchte ich danken. Ich möchte ihn festhalten. Aussprechen und Aufschreiben.

Viele Segentropfen bewahre ich in meinem Herzen. Manche will ich mit euch teilen:

  • Der Blick auf den Kalender und ein tanzendes Herz bei dem Gedanke bald wieder zu Hause zu sein.
  • Der Moment, wenn aus unserer Familie ein Chor und Orchester mit Gitarre, Keyboard und Trommeln wird.
  • Die wertvolle Stunde zu Zweit mit Baby, als unsere Freunde mit den Großen draußen ihren Spaß hatten.
  • Als Mama zu sehen, wie der große Sohn von seinen Fußballfreunden auf der Spielplatzwiese gefeiert wird.
  • Die Stille in der Frühe. Mit Jesus im Herzen und Baby an der Brust.
  • Wenn dein Kind auf dich zu kommt und leise flüstert: „Mami, ich weiß gerade nicht warum ich das gemacht habe aber es tut mir leid“.
  • Geschmacksknospen, die Freudensprünge machen, wenn wir Fattoush genießen.
  • Die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut.
  • Ein Babybärchen, das zum Sofa krabbelt, sich hochzieht und dabei ganz stolz lächelt.
  • Wenn die Maus einen wunderschönen Wildblumenstrauß bindet.
  • Wundervolle Gedanken von Ann Voskamp, die mich immer wieder neu ermutigen dankbar zu sein.
  • Zwei Kinder, die versuchen den Psalm 23 auswendig zu lernen.
  • Klatschende Babyhände, wenn wir singen.
  • Eine herzliche Wiedersehensumarmung mit dem Papa/Opa nach langer Zeit.

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Küssen statt Klapsen- meine Kids sind unschlagbar

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Als christliche Mama sehe ich mich in der Verantwortung meine Kinder liebevoll und geborgen zu begleiten. Daher bin ich gegen jegliche Form von körperlicher oder seelischer Bestrafung in der Erziehung und berufe mich dabei auf Jesu Vorbild und das deutsche Grundgesetz.

  1. Jesus schützt die Kinder

Jesus hat das Gesetz erfüllt und fasst es folgendermaßen zusammen:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken! Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ein weiteres ist genauso wichtig: `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Alle anderen Gebote und alle Forderungen der Propheten gründen sich auf diese beiden Gebote“ (Mt. 22).

In Bezug auf seinen Umgang mit Kindern, entdecke ich, wie herzlich, mitfühlend und gütig Jesus ist. Er steht für sie ein, segnet sie, nimmt sie liebevoll auf den Arm und begegnet ihnen auf Augenhöhe (Mk. 10 13-16). Ich lese allerdings nirgends davon, dass er den Kindern einen „Klaps“ gibt, sie buchstäblich schlägt oder die Eltern dazu ermutigt. Weil Jesus mein Vorbild ist, möchte ich von seiner Haltung lernen. Warum sollte ich etwas tun, was er nicht tut?

Wisst ihr, bei Gott ist es so: Wenn ich ihm gegenüber ungehorsam bin, darf ich mich bei ihm entschuldigen und er vergibt mir. Gott geht soweit, dass er nach mir sucht, mich auf seinen Schultern nach Hause trägt und sich über meine Buße freut (Lk. 15, 4-7). Diese gute Nachricht der Gnade darf ich nun als Mutter jeden Tag auf praktische Art und Weise meinen Kindern vorleben, in dem ich sie bedingungslos liebe.

Es gibt einige Bibelstellen insbesondere im Buch der Sprüche (z.B Spr. 13,24; 22,15 etc.), auf die sich Eltern berufen, wenn sie „Klaps“ und Co rechtfertigen. Dies ist sehr bedauerlich, denn die symbolische und poetische Sprache des Weißheitsbuches muss auch als solche verstanden werden. Sonst würde ich beispielsweise einen biblischen Beleg dafür haben Verzweiflung und Trostlosigkeit mit Alkohol zu stillen (Spr. 31, 6f.). Lebensformen und Gewohnheiten des alten Vorderorients müssen also in ihrem kulturellen Kontext betrachtet werden. Wir opfern ja heute auch keine Tiere mehr, steinigen einander nicht, sobald Untreue im Spiel ist und unterliegen nicht mehr den Reinheitsgeboten.

Dem gegenüber stehen zeitlose Gebote Gottes, die auch heute noch ihre absolute Gültigkeit haben. Wenn christliche Eltern nur das „Liebt- einander- Gebot“ oder das „Gehet- hin- in- alle- Welt- Gebot“ so ernst nehmen würden, wie einzelne Weißheitssprüche des Alten Orients, hätten wir heute viel mehr Frieden unter den Gemeinden, mehr Missionare in der Welt und weniger Leid in den Familien.

Wisst ihr, die hebräische Übersetzung für das biblische Wort „Züchtigung“ lautet „Erziehung, Korrektur“. Ich verstehe in diesem Kontext, dass ich meine Kinder bei Fehlverhalten korrigieren soll. Diese Korrektur will ich als christliche Mama friedlich umsetzen. Ich will mich bei der Erziehung meiner Kinder an Jesu Wesen orientieren und natürlich klappt das im Alltag nicht immer so geduldig aber ich versuche es von ganzem Herzen. Körperliche Bestrafung ist dabei schlichtweg keine Option. Vielmehr wähle ich ein Gespräch, eine Erklärung, eine Begründung warum man etwas darf und etwas nicht. Wenn in der Bibel die Rede von „Rute“ in Bezug auf Erziehung steht, ziehe ich dafür die hebräische Übersetzung „Hirtenstab“ heran. Wie ein Hirte mit seinem Stab die Schafe vor Gefahren schützt, will ich meine Kinder beschützen und ihnen liebevoll Orientierung im Alltag geben.  König David sagt in dem bekannten Psalm 23 über Gott, unseren guten Hirten. „Ich fürchte kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich.“ Jesus greift das Bild des guten Hirten im Neuen Testament auf, weil ihm diese Charakterisierung wichtig ist. Denn er möchte uns mit dieser Botschaft ganz deutlich sein Wesen veranschaulichen. Ich wünsche mir von Herzen, dass meine Kinder Jesu Art der Vergebung durch mein Verhalten im Alltag ein Stück weit erkennen.

  1. Das deutsche Grundgesetz schützt die Kinder

Kinder werden außerdem durch unser deutsches Grundgesetz geschützt. Die Botschaft ist unmissverständlich:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.

§1631 BGB ist kein Vorschlag, sondern ein Gesetz. Als deutsche Staatsbürgerin bin ich hier verpflichtet Gehorsam zu leisten. Und wisst ihr was? Ich mache nichts lieber, als das ich meine Kinder alle Liebe schenke, die ich in meinem großen Mamaherz besitze. Küsse statt Klapser. Und wenn sie mich mal zu sehr herausfordern, darf ich Gott jederzeit um Geduld bitten oder um kreative Möglichkeiten ihr Verhalten zu korrigieren. Ich bin so dankbar, dass ich Mutter sein darf und ich betrachte es als riesen Geschenk meine Kinder groß zu ziehen. Es ist eine sehr wichtige Aufgabe und eine unglaublich große Möglichkeit ihre kleinen Herzen mit Liebe und Gnade zu füllen.

Lasst uns unsere kostbaren Kinder schützen, ihr Lieben!

Segensgrüße,

Lena

Büchertipps für die ganze Familie

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Bücher sind bei uns zu hause so selbstverständlich, wie die Patscheabdrücke an der Balkontür. Sie sind da und allein der Anblick davon macht mich glücklich. Auf dem Sofa, in der Bude, unter der Bettdecke. Sie sind überall verteilt und ständig präsent. Wir mögen minimalistisch reisen und reduziert leben aber in unseren drei Koffern (mittlerweile bestimmt 5- uups) ist immer Platz für Pippi Langstrumpf, Bibel und Hörspiel-Cds.

Heute gebe ich euch einen kleinen Einblick in unsere momentane Bücherschatzkiste. Dieser Schatz ist kostbar, denn es enthält Eintrittskarten in wundervolle Abenteuer, Impulse und Gedanken. Es ist so ähnlich wie mit dem Verreisen, nur das man den Ort nicht wechseln braucht. Es sei denn, man wünscht sich das und baut tolle Lesebuden, wie unsere Kinder.

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Der große Spatz, 7 Jahre

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Robin Hood von Howard Pyle. Der Bücherbär: Klassiker für Erstleser.

Mein Sohn ist sowohl von dem Buch, als auch von dem Bücherbär-Lesezeichen begeistert. Und ich? Ich freue mich, dass die Bücher dieser Reihe schöne Illustrationen und Preise enthalten.

Asterix und Obelix – der Gallier ist das erste Comic, das unser Sohn gelesen hat. Und nun bekommt er nicht genug.  Ach, wie wir unsere Bücherei im Dorf vermissen.

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Die christlichen Zwillinge Lotta und Luis begleiten uns schon seit dem Kleinkindalter unseres Sohnes. Die Erstleser Geschichte „Lotta und Luis und der Gartenschreck“ von Kirsten Brünjes orientiert sich am Wortschatz für 6 bis 8-Jährige und die Bilder sind auch wunderschön.

Die Maus, 5 Jahre

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Unsere Maus ist ein Riesen Fan von Pippi Langstrumpf geworden. Sie hört so unglaublich gern die Geschichten von der wundervollen mutigen Pippi und fragt immer wieder, ob wir nicht vorlesen können. Pippi Langstrumpf vom Oetinger Verlag ist ein dickes Buch und trotzdem scheint es uns zu wenig Geschichten zu enthalten. Immer und immer wieder lesen wir die Kapitel und lachen aufs Neue über Art und Humor des stärksten Mädchens der Welt.

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Hörbücher sind einfach toll. Gerade wenn ich nachmittags ein Päuschen haben möchte oder das Babybärchen schlafen trage, hören unsere Kinder zurzeit die große Hörspielbox von den Kindern aus Bullerbü. Und anders als bei einem Film, macht es mir auch nichts, wenn sie eine zweite Cd hören.

Ich

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Ich lese das schöne Buch von Sally & Sarah Clarkson „The Life giving Home. Creating a place of Belonging & Becoming„. Hier finde ich viele neue Inspirationen für unser Familienleben. Es geht um Schönheit im Alltäglichen, geistliche Prinzipien und immer wieder die Ermutigung ein Hafen der Freude und Wärme für das Heim zu schaffen.

Daniel

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Daniel liest zwei Bücher gleichzeitig. Doxology & Theology von Matt Boswell erweitert sein theologisches Verständnis über Lobpreis, was ihn als Worship Leiter natürlich sehr ermutigt.

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Und Max Lucados Werk „Du bist reich beschenkt. Entdecke das Leben, nach dem du dich sehnst“ hat seine Schwester ihm geschenkt. Irgendwie passt es, dass er es gerade jetzt in Israel liest. Es geht um die biblische Geschichte von Josua und den Israeliten, wie sie die Wüste hinter sich lassen und in das Gelobte Land einziehen. Mein Mann ist bisher sehr begeistert davon, allerdings stört ihn das unpassende Layout und die Übersetzung des Titels.

Habt ihr noch ein paar Büchertipps für mich und meine Kinder? Wir kriegen jetzt im März häufiger Besuch und ich möchte gerne für Ostern jedem Familienmitglied ein neues Buch schenken. Für unser Baby suche ich auch noch ein schönes Papp,- oder Stoffbuch.

Babybärchen, 7 Monate :)

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Segensgrüße,

Lena

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Alltagsgeschichten

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Die Kampfjets fliegen heute wieder einige Übungen. Die asiatischen Gastarbeiter verteilen den Beton auf der Baustelle gegenüber unserem Haus. Und in unseren vier Wänden ist es gerade ungewöhnlich ruhig.

Der Spatz liest aus seinem „Lies mal!“ Heft, während die Maus mit einem Apfelstückchen in der Hand in ihrem Vorschulheft rechnet. Das Babybärchen schläft und ich schäle die Süßkartoffeln fürs Mittagessen, die wir gestern auf dem Markt gekauft haben.

Heute Nachmittag erwarten wir die Familie meines Bruders zum Kaffee. Sie wohnen eine halbe Stunde von uns entfernt und es tut gut hier in Israel Familie in der Nähe zu haben. Zum Kaffee werde ich gleich aus der Bäckerei einige Hamantaschen kaufen. Dieses dreieckige Gebäck mit Dattel-, Schoko-, oder Halvafüllung, das es traditionellerweise immer zu Purim gibt. Überall kann man zur Zeit Kostüme kaufen und immer mal wieder sehe ich verkleidete Kinder aus der Nachbarschaft. Nächste Woche wird dann in den Synagogen die Megilla, die biblische Geschichte von Esther gelesen und die Rettung des israelitischen Volkes vor dem Plan des persischen Ministers Haman gefeiert.

Die Waschmaschine erinnert mich mit der kurzen Melodie an die Wäsche. Ich werde sie gleich auf dem Balkon zum Trocknen aufhängen. Im Moment haben wir Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad. Und in den letzten Tagen hat es immer mal wieder geregnet. Ihr solltet mal die Wüste sehen! Ein frischer, grüner Rasenteppich liegt auf dem braunen Sand und viele Bäche verwandeln nun in der Winterzeit die sommerliche Dürre in eine erfrischende Oase für Mensch und Tier.

Mein Baby ist aufgewacht und quasselt vor sich hin. Ein gutes Zeichen: Es ist ausgeschlafen. Und sicher gleich hungrig. Denn Raupe Nimmersatt kriegt im Moment nicht genug von Muttermilch und Beikost. Seine großen Geschwister haben auch Hunger und so gibt es Süßkartoffelsuppe für alle. Erstaunlich wie innerhalb von Minuten aus Wasser und Süßkartoffeln eine unglaublich gesunde und vitaminreiche Mahlzeit für alle Familienmitglieder entsteht. Der große Spatz möchte noch gerne ein paar Frühlingszwiebeln und Brot dazu essen und ich würze für mich noch mit ein bisschen Salz und Pfeffer nach.

Mittlerweile ist Daniel wieder zurück. Er durfte heute die Schule besuchen, in der meine Freundin unterrichtet. Für ihn als Lehrer ist das eine sehr interessante Erfahrung. Gerade an diesem Vormittag heulten die Sirenen dort und die Klassen probten für den Ernstfall. Feueralarm? Nichts da. Raketenalarm! Die Kinder mussten für eine halbe Stunde in den Bunker der Schule gehen. Um sich an den Raum zu gewöhnen.

Wir freuen uns auf unseren Besuch am Nachmittag und bereiten eine Erdbeerspeise vor. Saisonale und regionale Erdbeeren- das ist Israel im Februar.

Segensgrüße,

Lena

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