Herbstgemütlichkeit

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Wir bauen wieder Buden, kuscheln uns in gemütliche Decken ein, trinken Tee und erfreuen uns an zahlreichen Lichterketten und Kerzen, die unsere kleine Wohnung in ein warmes Licht tauchen.

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Der Herbst wird von uns besonders verwöhnt und wir geben ihm viel Raum. Auch wenn wir in unserem Alltagsmodus mit Lichtblicken und Herausforderungen stecken, finden wir doch genug Zeit fürs Drachensteigen, Basteln und Plätzchen backen.

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Kurze und lange Spaziergänge gehören dazu und seit ich wieder das Fahrrad neu für mich entdeckt habe, auch tägliche Fahrten damit, um Besorgungen zu erledigen. Der Junior sitzt dann hinten auf dem Fahrradsitz und beschwert sich manchmal, wenn wir wieder aussteigen müssen.

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Nun haben wir zwei Schulkinder und ich habe jetzt schon paar Mal daran gedacht Bilder von der Einschulung mit euch auch hier zu teilen. Aber die Zeit vergeht so schnell und schon stehen demnächst die Herbstferien vor der Tür. Hättet ihr dennoch Interesse?

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Ich bin Gott so dankbar, wie er uns als Familie führt. Immer wieder sorgt er mit herausfordernden, ermutigenden und interessanten Impulsen dafür, dass wir neue Schritte wagen, Gewohnheiten reflektieren und immer wieder in spannende Gespräche vertieft sind.

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Und das finde ich so schön an einer Beziehung zu Gott. Sie ist nichts Statisches, nichts Routiniertes, nichts Vorausschaubares. Sondern eine übersprudelnde Quelle des Lebens, die mich persönlich immer wieder neu erfrischt.

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Während die beiden Großen in der Schule sind, genieße ich die Vormittage mit meinem Bärchen. Und wenn Daniel von der Arbreit kommt, nehme ich mir hin und wieder Zeit an der Veröffentlichung meiner Doktorarbeit weiter zu kommen. Die Uhr tickt und ich habe nur noch bis Januar Zeit.

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Heute haben wir die köstlichsten Waldtiere gebacken. Auch wenn der Boden wieder voller Mehl und Zuckerstreuseln war, so hatten wir viel Spaß dabei und das ist für mich das Wichtigste. Der große Spatz kam nur zum Naschen hinzu, sonst hat die Maus mit wenigen Hilfestellungen das Meiste selbst gemacht.

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Für den Honig-Teig habe ich dieses Rezept verwendet. Bei mir kam noch etwa 100 gr. Mehl dazu, weil er zu flüssig war. Außerdem kam der Teig noch für 1 Stunde in den Kühlschrank. Die Plätzchen, die nur 7 Minuten gebacken wurden, haben wir mit Schoko- und Zuckerguss dekoriert und die Kids hatten viel Spaß beim Verzieren.

Frohes Neues Jahr!

Ihr Lieben,

es ist der 1. Januar 2019 und ich wünsche euch von Herzen ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr!

Wir haben gestern im kleinen Familienkreis mit Konfetti, Gesang, Ofenkäse und Gebet gefeiert. Es hätte richtig schön werden können, wenn unser Bärchen nicht so krank wäre. Leider hustete er sich durch den Abend und während Mitternacht der Himmel virtuos erstrahlte, trug ich mein schmerzgeplagtes Kind durch die Wohnung und sang ihm vor.

Als die Kerzen brannten, die Partyhüte saßen und die Kinder mit den schwarz goldenen Luftschlangen spielten, las Daniel uns am späten Abend die Jahreslosung vor. Schnell wurde klar: Das wird unser Familienmotto 2019.

„Suche Frieden und jage ihm nach!“ Psalm 34,15

Beim Frieden ist es so, wie mit unseren neuen Gläser, die ich vor kurzem beim Discounter gekauft habe: Sie sind sehr zerbrechlich. Heute Morgen, als die Kinder noch in ihren Betten dösten und die Granatapfelkerne vom Salat noch auf dem Fußboden klebten, räumte ich die Spülmaschine aus. Und plötzlich ging mir ein Glas kaputt. Es zerbrach und die großen und kleinen Splitter sammelte ich noch lange in der Küche auf.

Wir wollen als Familie den Frieden suchen und ihm nachjagen. Denn auch wenn er noch so zerbrechlich und geschick im Versteckspiel ist, wollen wir ihn nicht aufgeben. Die Realität zeigt uns, dass dieser Wunsch unglaublich schwer in der Umsetzung sein kann. Wenn Gefühle uns davon abhalten wollen und wenn der Egoismus sich durchsetzen will. Dann wird es richtig schwer mit der Friedensstifterei. Dennoch, Gottes Shalom in unserem Alltag ist möglich, sonst würde Gott uns dazu nicht ermutigen. Und seit 10 Jahren dürfen wir immer wieder die gewaltige und göttliche Versöhnungskraft spüren und erfahren. Und davon wollen Daniel, die Kinder und ich 2019 einfach mehr.

Segensgrüße,

eure Lena

Tipps für die Tischdeko

Ich liebe ja große Tischdecken aus Leinen. Allerdings liebt sie unser kleiner Bär im Moment auch so sehr und möchte sie am liebsten für sich behalten. Und dann zieht er gerne daran und ich bange regelrecht um den gedeckten Tisch. Trotzdem habe ich es gerne hübsch auf dem Tisch und möchte gerne eine gewisse Ästhetik auch am Familientisch beibehalten.

Im Alltag nutzen wir daher meist eine kleine Stoffserviette, die hübsch in der Mitte des Esstisches liegt und platzieren gesammelte Herbstschätze drauf. Diese wird selten schmutzig und bleibt auch nach dem Essen auf dem Tisch. Am liebsten habe ich es, wenn in die Vase (diese ist secondhand) kein Wasser muss. Dafür eignen sich kleine Zweige ganz gut, die für längere Zeit eine Menge Schönheit versprühen. Außerdem müssen nicht jedes Mal aufs Neue frische Blumen gekauft werden und man orientiert sich an den Wandel der Jahreszeiten.

Leider sind die Kerzen für das kleinste Familienmitglied sehr interessant und daher nutze ich im Moment lieber eine kleine Lichterkette, die auf dem Deckchen liegt. Das Ende der Lichterkette liegt unter der Stoffserviette versteckt und ist so kaum sichtbar. Auf diese Weise wirkt der Tisch trotzdem sehr einladend und gemütlich.

Ich hoffe euch haben die kleinen Tipps inspiriert :)

Segensgrüße, Lena

Debby und ihre Familie

Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung

familyLiebe Debby, bitte stell deine Familie kurz vor (Anzahl, evtl. Alter und Beruf der Mitglieder)

Ja, gerne. Wobei wir alle mehrere Jobs haben. ;-

Simon (5): Bauarbeiter und Kapitän

Julian (7): Forscher und Kämpfer

Anna (9): Profisportlerin und Bastelkönigin

Lea (11): Tierpflegerin und Künstlerin

Erin (23): Au Pair – Mädchen und „große Schwester“

Debby (35): Traumfrau, (Pflege-)Supermama, Phytotherapeutin (Heilpflanzenkundige), Ernährungsberaterin i.A. und Bloggerin. https://familypower-blog.de

Markus (38): Traummann, (Pflege-)Superpapa, Inhaber einer besonderen Versicherungsagentur

Königskinder sind wir alle! ;-)

Welche 3 Eigenschaften sind typisch für Euch?

Der Familienalltag im Hause Cramer ist einfallsreich, intensiv, strukturiert und offenherzig.

Ups, das sind vier. Ja, so ist das: Wir machen unser eigenes Ding. Hehe.

Warum ist Jesus Euch so wichtig?

Jesus ist der Grund, warum wir leben (werden). Und er setzt noch eins oben drauf und macht Befreiung und Heilung möglich. Auch jetzt schon.

Jesus schenkt uns Halt und Orientierung, Leitung und Fokus. Es ist unser Freund.

Wie bezieht ihr ihn in euren Familienalltag ganz natürlich ein?

Vor allem in Gesprächen, Gebeten und Liedern über den Tag verteilt. Sei es bei Tisch, beim zu Bett gehen oder im Auto.

Jesus kriegt alles mit. Den gesamten Cocktail aus Gedanken und Emotionen. Den Streit, den Stress und die Sorgen. Aber auch die Freude, die Dankbarkeit und die vielen Wünsche.

Und wie in jeder anderen Beziehung auch, sind manche Themen für eine Zeit lang wichtiger als andere:

  • Gespräche über Identität, Gaben und Stärken, über den Tod, die Scheidung der Eltern einer Freundin,…
  • Gebete für den kranken Opa, die verschwundene Katze und für Pflegekinder,…
  • Und seit Ostern haben wir einen Ohrwurm: „Der Herr ist auferstanden! …“ Mal sehen, ob der sich bis Weihnachten hält.

Wie vermittelt ihr euren Kids Bibelwissen?

Uns geht es gar nicht in erster Linie um trockenes Sachwissen – damit sie bald alle Jesus-Geschichten der Bibel kennen.

Eigentlich mehr um „Beziehungs-Tipps.“

Jede Beziehung wird schlechter, wenn man nicht investiert. Was bedeutet es, in die Beziehung zu Gott zu investieren?

Dabei liegt unser Fokus nicht auf einem „tun müssen“, sondern auf dem Erleben einer besonderen Freundschaft:

Wie kann ich Zeit mit Gott gestalten? Wie können wir gemeinsam Probleme lösen? Wie klappt das, Sorgen abzugeben? Wie kann ich auf die mir geschenkten himmlischen Ressourcen zugreifen? Wie funktioniert ein Geben und Nehmen, ein Sprechen und Zuhören? Und was bedeutet das im Alltag?

Antworten auf diese Fragen finden wir hier:

Wir sind dankbar über die christlichen Schulen, die unsere Kinder besuchen können. Wir sind da in Gummersbach sehr gut aufgestellt. https://www.fcbg.de

Unsere Kinder gehen gerne in den KidsPlanet (Kindergottesdienst) und bringen einen Zettel mit nach Hause, was lief. Der dient uns schon mal als Gesprächs-Anzünder. Wir sind Teil der Kirche für Oberberg, einer lebendigen Freikirche. https://www.kirchefueroberberg.de

Zu Hause stehen Hörspiele, Zeitschriften und Bücher hoch im Kurs.

Drachen

Unsere Kinder lieben Hörspiele. Da es nach dem Mittagessen eine „Pause für alle“ gibt, bietet sich hier eine gute Möglichkeit, biblischen Input anzubieten.

Die Jüngeren hören

  • Flo, das kleine Feuerwehrauto (Gerth Medien)
  • BENNY BLAUFISCH (GerthMedien)
  • Piet SCHOLLE (GerthMedien)
  • Lotta und Luis (Bibellesebund)

Und für die Älteren sind es

– 5 Geschwister

  • Mia (francke)
  • Kuddel UND Muddel (francke)
  • Julia aus Haferkleen (Christliche Verlagsgesellschaft mbH)
  • Drachen haben Mundgeruch und Drachen mögen keine Kekse (GerthMedien)
  • Caro und Max (Bibellesebund)

Alle lesen begeistert die Zeitschrift Kläx und seit Oktober 2018 ja auch Fips (SCM Bundes-Verlag). https://bundes-verlag.net

Wir lassen uns immer wieder für eine Zeit lang durch Familien-Andachtsbücher begleiten: „Tierisch gute Zeiten mit Gott.“ Oder als Empfehlung für den Urlaub oder sonstige Familienzeiten: „Wenn Familien Beten: Gemeinsam Zeit verbringen – Gott begegnen“ (Anke Kallauch).

Um die Inhalte der Bibel zu entdecken, nutzen wir auch gerne diese Bücher:

  • Mein großes Bibel-Wimmelbuch (COPPENRATH)
  • Die Bibel-Detektive (HERDER)
  • Das große Buch der BIBEL FRAGEN (FRANCKE)
  • Und das sind auch vier wunderbare Büchlein, um zu verstehen, worauf es ankommt: Die Beziehung.

DEb Hörbücher

Unsere Kinder kommen jetzt ins Freizeit-Alter. Sie besuchen in den Sommerferien ein WDL-Sommercamp und in den Herbstferien eine  Kinderbibelwoche. Bei Spring https://meinspring.de sind wir dann alle gemeinsam. Das sind so die Highlights.

Wie machst du das mit der Stillen Zeit? Auf welcher Art tankst du auf?

Ich starte meinen Tag am liebsten mit einer kurzen Sporteinheit auf dem Bellicon-Trampolin und dann einem Date mit Gott. Bevor alle anderen wach sind. Das ist dann wirklich eine „stille“ Zeit.

Abgesehen davon, dass mir die Bewegung gut tut, kommt auch einfach mein Kreislauf in Schwung und ich werde wach.

Natürlich klappt das nicht immer. Aber dadurch, dass ich es bewusst einplane, zumindest öfter als nie.

Doch meistens habe ich mit Gott eher viele laute Zeiten als eine stille Zeit. Viele kleine Begegnungen in all dem Trubel.

Wie tanke ich auf?

Beim Schlafen und beim Duschen! Welche Mama kennt das nicht?

Außerdem tanke ich auf, wenn ich die Kräuter in unserem Garten rieche (oder verarbeite). Wenn ich Zeit habe, in Ruhe zu backen. Ein Spaziergang im Sonnenschein. Bei einem Telefonat mit einer Freundin oder einer Tasse Tee vorm Kamin.

Und als Paar? Hast du Tipps, wie man als Paar gemeinsam Gott im Alltag erleben kann?

Deb und Mann

Ohne Plan kein Date. Das ist unsere Erfahrung. (Unseren Artikel zu diesem Thema findest du in der Family 06/2017. Oder über meinen Blog, in der sidebar.)

Darum haben wir einige Termine, die uns helfen, Gott gemeinsam im Alltag zu erleben, fest im Kalender stehen:

Unseren Gebetsspaziergang, den Eheabend und das Treffen der Hauskirche.

Außerdem lenkt ein gemeinsamer Start in den Tag sowie ein gemeinsamer Tagesabschluss unseren Blick auf die Beziehungen untereinander und zu Gott.

Bei all dem ist es immer wieder herausfordernd und unbedingt empfehlenswert, das Handy beiseite zu legen. Ungeteilte Aufmerksamkeit ist der Schlüssel, um sein Gegenüber (Gott, Ehepartner, Kinder) intensiv zu erleben.

Aber ganz ehrlich – ich finde das sehr herausfordernd!

Was ist das Schönste und was ist das Stressigste im Familienleben?

Planänderungen sind oft ganz schön stressig. Ich liebe den Job als Managerin der Termine. Und ich mag auch irgendwie die Herausforderungen, wenn sich Pläne ändern: Fahrgemeinschaft fällt aus, einer kommt früher nach Hause, für den anderen muss noch dringend etwas besorgt werden,…

Auf der anderen Seite können sich solche Situationen zum anstrengenden Spagat entwickeln. Nochmal mehr, wenn wie bei uns ein Großfamilienbetrieb dran hängt.

Ich erlebe es als Stress, wenn das Ganze dann auf Kosten von meiner „Arbeitszeit“ geht. Das geht gar nicht!

Das Schönste im Familienleben sind die gemeinsamen Mahlzeiten, die haben bei uns einen ganz hohen Stellenwert. Markus ist in der Regel bei den drei Hauptmahlzeiten zu Hause und es wird viel angesprochen, berichtet und geteilt.

Und Strandtage, Waldausflüge und Samstage im Wohnzimmer sind auch immer wieder sehr schöne Zeiten.

Ganz besonders schön finde ich die Momente, in denen unsere Kinder als Geschwister zusammenhalten. Wenn sie sich verbünden gegen den Rest der Welt. Das ist stark!

Deb 1

Wie löst ihr Streit in eurer Familie und was sind deine Praxistipps für ein friedliches Miteinander.

Eltern-Tipps:

  1. Nicht einmischen: Solange „keiner stirbt“, versuchen wir, uns nicht einzumischen. Kinder finden Lösungen und Wege, wenn wir sie lassen. Sie können ihre Themen unter sich ausmachen. Sie melden sich, wenn sie Hilfe brauchen oder wollen. Und dann kann man immer noch sagen: „Möchtest du, dass ich dir sage, was ich machen würde?“
  2. Nicht bewahren: Solange „keiner stirbt“, ist es okay, wenn Kinder ihre Erfahrungen machen. Wir versuchen die natürlichen Konsequenzen zuzulassen oder uns zumindest logische Konsequenzen zu überlegen: „Okay. Du kannst das Zähneputzen sein lassen. Aber ich kann dir dann leider nichts mehr mit Zucker geben.“

Fragen für alle Familienmitglieder:

  1. Macht es den anderen Spaß mit mir?

Rücksicht will gelernt sein und ist einfacher, wenn man die Bedürfnisse der anderen versteht.

Darum möchten wir, dass unsere Kinder lernen zu äußern, was sie brauchen.

Nicht: „Du bist zu laut! Du störst mich.“ – Sondern: „Ich brauche mal Ruhe. Wie kriegen wir das hin?“

Nicht: „Du hast mein schönes Bild zerrissen! Du bist doof!“ – Sondern: „Das Bild ist für mich wichtig und wertvoll. Ich will, dass du meine Sachen achtest. Meinst du, das geht?“

Gewaltfreie Kommunikation ist nicht einfach. Aber sie trägt entscheidend zu einem friedlichen Miteinander bei. Wir möchten diesen Umgang untereinander erlernen und es gibt keinen besseren Ort dafür als die Familie. Aber einfach ist das nicht.

Dieses Buch ist klasse, um das Thema anzugehen: „Ich will anders, als du willst, Mama. Kinder dürfen ihren Willen haben – Eltern auch.“ von Britta Hahn.

  1. Ist das wahr?

Diese Frage ist unglaublich hilfreich! Denn jedem Gefühl geht ein Gedanke voraus. Und der stimmt oft nicht.

Wenn meine Tochter völlig aufgelöst zu mir kommt, sie dürfe nicht mitspielen bei den anderen, steckt vielleicht noch ein Gedanke mehr hinter ihren Gefühlen.

„Keiner mag mich.“ – ist ein typische Gedanke, hinter dem Gefühl der Ablehnung. Wobei es ja gar nicht wahr ist, dass sie keiner mag. Darum fragen wir uns öfter mal: Ist das wirklich wahr? Kannst du dir da sicher sein? Und wenn es nicht so wäre?

3. Brauche ich eine Auszeit?

Jeder tickt hier mal aus. Wenn man sich nicht mehr freundlich und fair verhalten kann, muss man sich vielleicht einfach mal beruhigen gehen. Raus aus der Situation, durchatmen und die Sache später klären.

Inzwischen verordnen sich unsere Kinder diese Zeit schon oft von alleine. Manchmal müssen wir sie aber auch darin begleiten.

Welchen Tipp würdest du einer jungen Mama geben?

Auch Mamas sind nur Menschen.

Lerne, dich bei deinen Kindern zu entschuldigen. Sei gnädig zu dir selber. Und gönn dir was.

Hör’ dir „Gönn Dir.“ von Johannes Hartl an. Podcast vom 17. September 2018. Mit 10 Ideen, wie du lernen kannst, gut für dich zu sorgen.

Zeit für mich

Und wenn du dir Gedanken um die Ernährung deiner Family machen möchtest, komm’ mich „online“ besuchen. ;-) https://www.familypower-blog.de


Liebe Debby, ich danke dir für das interessante Interview. Du hast uns einen tollen Einblick in euer Familienleben gegeben und deine vielen Anregungen und Tipps inkl. Bezugsquellen sind sehr inspirierend und hilfreich! Du sprühst nur so von Lebensfreude :)  Ich wünsche dir und deiner Familie Gottes reichen Segen!

Im Moment

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Im Moment

  • Freue ich mich riesig auf den Herbst, gerade auch weil ich ihn letztes Jahr so sehr in Israel vermisst habe.
  • Backe ich wieder häufiger Brot, was vor allem den Kindern und Daniel sehr gut gefällt. Wir waren vor einigen Tagen auf dem Weg nach Köln und vernaschten unterwegs im Auto die köstlichen Scheiben Brot und das hat sich so gut angefühlt.
  • bereite ich mich für eine kleine Veränderung in unserem Familienalltag vor. Ich werde an zwei Stunden die Woche unterrichten und ich freue mich sehr auf diese kleine große Herausforderung.
  • Liebe ich die Stille Zeit am Morgen. Seit dem Schulbeginn starte ich früher in den Tag und darf auf diese Weise mit Ruhe, Daniel, Bibel und Kaffee Kraft für den Tag tanken, bevor die Kinder wach werden. Vor einigen Monaten wäre dies noch nicht machbar gewesen, da jede Stunde Schlaf einfach lebensnotwendig gewesen war. Aber unser kleiner Bär schläft nun richtig gut und ich kann diese extra Stunde am Morgen bewusst genießen.
  • Werde ich beim Thema Eigenheim nervös. Irgendwie fühle ich mich hier im Moment noch genau richtig aber das Umfeld spricht uns immer wieder darauf an. Und wir merken auch, dass es etwas eng ist. Andererseits frage ich mich, ob wir nicht einfach noch ein bisschen minimalistischer leben sollen. Vielleicht liegt der begrenzte Raum an dem Zeug und nicht an der Anzahl der Personen.
  • Kann ich das Wochenende mit meinen Mädels kaum erwarten. Oh, das wird schön!
  • Investiere Ich so gerne in echte Freundschaften. Blogs und Accounts mögen inspirierend sein aber sie sind einfach kein Ersatz für reale Begegnungen.

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