5 Geschenkideen zur Einschulung

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Das 1. Schuljahr meines Sohnes neigt sich dem Ende zu und die großen Ferien warten schon auf uns. Vor einem Jahr war ich noch die leicht nervöse Mama eines Vorschulkindes. Wie wird mein Großer sich in der Schule einfinden? Ist der Schulranzen auch nicht zu schwer? Wird er nette Freunde kennen lernen? Einige dieser Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, wie ihr hier nachlesen könnt. Heute ist die Schule gar nicht mehr von unserem Alltag weg zu denken und wir haben ein gutes Gefühl bei der Einrichtung. Aufgrund unserer Auslandspläne wird der Große nach den Sommerferien allerdings bis zu den Osterferien alternativ beschult- was mich daran erinnert, dass ich euch versprochen habe etwas ausführlicher über unsere Reisepläne zu berichten. Aber dazu ein ander Mal mehr (irgendwie drücke ich mich davor ;) ).

Heute möchte ich euch gerne ein paar Geschenketipps weitergeben, die ich für Erstklässler total schön und nützlich finde. Vor der Einschulung meines Sohnes hatte ich mich nämlich gefragt, was er gebrauchen könnte und womit wir die Schultüte füllen sollten. Wir gingen bei der Schultüte nach dem Prinzip „Weniger aber wertvoll“ und so war die Tüte recht minimalistisch, dafür aber mit hochwertigen und sinnvollen Geschenken gefüllt.

Hier sind also meine 5 Geschenkideen für die Einschulung:

1. Hörbuch „Lotta und Luis kommen in die Schule„. Meine Kinder lieben die Hörbücher von Lotta und Luis und so legten wir unserem Sohn diese CD in die Schultüte. Lotta und Luis sind Zwillinge, die Jesus lieben und ihn in ihrem Alltag einbeziehen. Wir mögen ihre Geschichten schon seit Kindergartenzeiten sehr.

2. Trinkflasche aus Edelstahl. Eine Trinkflasche ist ein absolutes Must-Have für den Schulranzen und da wir zu Hause versuchen auf Plastik zu verzichten, suchte ich für unseren Sohn eine aus Edelstahl, die einfach in der Handhabung ist, nicht ausläuft und gut aussieht. Für unseren Sohn, der in der Regel nur vier Schulstunden hat und ein Mal in der Woche fünf, ist diese Größe optimal. Wenn er jedoch in der Mittags- oder Nachmittagsbetreuung wäre, würde ich eine größere Flasche empfehlen. Seit einem Jahr nun nutzt unser Sohn diese Flasche täglich und wir nehmen sie auch gerne mit zum Fußballtraining oder zum Gottesdienst.

3. Brotdose aus Edelstahl. Ein weiterer täglicher Wegbegleiter ist die Brotdose. Und auch hier ist uns eine plastikfreie Variante wichtig. Da diese Dose etwas teuer in der Anschaffung war und meine Eltern eh in diesem Budget ein Geschenk zur Einschulung ihres Enkels machen wollten, übernahmen sie diese Investitition. Diese Brotdose ist total empfehlenswert und mein Sohn liebt sie. Er erzählt mir häufig, dass die Kinder in seiner Klasse bei ihm mitessen wollen, weil er in den drei Fächern immer leckeres Obst, Brote, Nüsse, Gemüse oder Obstriegel dabei hat. Die meisten seiner Klassenkameraden hätten in der Regel immer nur ein Brot dabei. Mein Mann hat übrigens diese Lunchbox 3 in 1 für seinen Schulalltag als Lehrer.

4. Personalisiertes Schulstarter- Set. Ein weiteres Geschenk, das mein Sohn in der Schultüte fand, waren die wunderschönen Aufkleber von Casa di Falcone. Er beklebte seine Schulmaterialien mit diesen individuell bedruckten Aufkleber und auch nach einem Jahr halten sie gut und es sind sogar noch einige übrig. Wir entschieden uns  damals für das Fußballmotiv, wobei es dort wirklich viele andere schöne Bilder gibt. Ich habe auch damals dort einige Dekoartikel für die Feier zur Einschulung gekauft (siehe Bild).

5. Frühstücksbrett 1×1 oder das Frühstücksbrett ABC. Dies sind die einzigen Produkte dieses Beitrags, die wir nicht zu Hause haben, da ich sie vorher nicht kannte. Ich finde sie so unglaublich cool und ich bin mir sicher jedem Ersti würden sie gefallen. Vielleicht macht das Brett mit dem ABC für den Anfang mehr Sinn, als das 1×1.

Ich hoffe diese Geschenketipps waren hilfreich und eine Inspiration für euch! Wer von euch hat denn ein Kind, dass dieses Jahr eingeschult wird?

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Nä̱chs·ten·lie·be

Substantiv [die]

  1. die Liebe und Rücksicht, die man seinen Mitmenschen entgegenbringt.

 

Was bin ich dankbar für diese wundervollen und bequemen Sommerschuhe, die letztes Jahr einfach vor meiner Haustür in einer Tüte lagen. Scheinbar sind sie second hand aber ich finde sie sehen neu und ungetragen aus.

Für eine liebe Freundin waren diese Schuhe zu eng und anstatt sie weg zu schmeißen, kamen sie an meine Adresse. Ist es nicht wunderbar, wenn man gern teilt und abgibt und auf diesem Wege andere Menschen so einfach segnet?

Ich fühle mich sehr beschenkt und freue mich, dass die Sonne scheint und ich dieses stylische Exemplar nun tragen kann. Jetzt fehlt nur noch die entsprechende Pediküre (naja und die warmen Temperaturen natürlich auch ;) ) und die Sandalen-Saison kann kommen.

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Hast du in der letzten Zeit auch mal eine Segnung erfahren, die dich in deinem Alltag total überrascht hat?

 

Eine kleine Geschenkidee

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Ich mag es herausgefordert, ermutigt und inspiriert zu werden. Und auf der Suche nach Geschenken für meinen Liebsten, schaue ich nach Dingen oder Erlebnissen, die diese Eigenschaften beinhalten.

Zum Valentinstag wollte ich ihm gerne eine Kleinigkeit schenken. War es letztes Jahr ein leckerer Kuchen, entschied ich mich in diesem Jahr für ein Hörbuch, das er bei den Autofahrten zur Arbeit hören kann. Denn die Texte der CD befassen sich mit Themen, die uns als Familie so wichtig sind: Gott & Alltag.

Als ich meinem Mann das verpackte Geschenk am letzten Sonntag mit einem kleinen Liebesbrief überreichte, war er anfangs etwas über den Inhalt überrascht, da ihm der Name des Poetry Slammer Marco Michalzik nicht direkt was sagte. Aber da Marco auch ein paar Zeilen in der „Koenige&Priester“ CD rappt, war mein Liebster wieder schnell im Bilde, um wen es hier handelt. Nun haben wir gestern meinem Bruder zum Geburtstag dieses Hörbuch auch geschenkt, weil wir die frische, moderne und herausfordernde Art der Slam Poems in „Der obdachlose Gott“ einfach klasse finden. Irgendwie sprechen uns die Texte im poetischen Stil auf einer ungewohnten Weise  an und berühren unser Herz.

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Ps: Das ist keine gesponserte Werbung, sondern nur ein kleiner Tipp von mir ;)

Hoch soll sie leben- 3x hoch

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Schon seit Wochen wartete sie sehnsüchtig auf ihren Geburtstag. Für ihren ganz besonderen Tag hatte unsere Maus nämlich genaue Pläne. Es sollte eine Prinzessinnenparty werden mit lauter Musik, leckeren Muffins und ihre Freunde mussten unbedingt dabei sein.

Mit einer Kerze und einem Ständchen weckten wir unsere Tochter am Geburtstagsmorgen. Verschlafen öffnete sie ihre hübschen blauen Augen und war von einem auf den anderen Moment hellwach. Sofort sprang sie auf und lief mit ihrem großen Bruder ins Wohnzimmer. Sie ahnte wohl, dass dort auf dem Tisch schon ihre Geschenke warteten. Und tatsächlich fand sie ein neues Buch vor, eine kuschelige pinke Wollhose und die Handpuppen, die wir ihr second hand gekauft hatte.

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Gemeinsam genossen wir danach das Frühstück. Weil mein Mann schulfrei hatte, waren wir als Familie vollständig. Bevor wir die frischen Brötchen verschlangen, hielten wir uns gemeinsam an den Händen und dankten Gott für unsere Tochter und Schwester. Wir beteten für sie und baten Gott um seinen Schutz auch im neuen Lebensjahr.

Für den Kindergarten hatte ich am späten Vorabend (nach dem Hauskreis) Bananen-Vollkorn Muffins gebacken. Diese verzierte ich noch mit etwas Puderzucker und auf die Glitzerspieße steckte ich noch Blaubeeren. Auf diese Weise können gesunde Rezepte sehr interessant und besonders gestaltet werden.

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Während die Kinder im Kindergarten waren, konnten mein Liebster und ich das Wohnzimmer etwas dekorieren. Dafür besorgte ich frische Blumen, die mit Hilfe von Wolle und Wäscheklammern zu einer einfachen und schönen Girlande wurden. Die restlichen Blumen schmückten die Fensterbank oder die Tische.

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In die Brottütchen packten wir kleine Pixibücher für die Gäste. Diese recycleten Tütchen (vom Adventskalender) versteckten wir beim Topfschlagen unter dem Topf und überraschten so die kleinen Kinder.

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Ich finde Blumen bewirken auf einfacher Weise eine schöne und festliche Atmosphäre und sie sind vielseitig zu verwenden. So habe ich statt einer Tischdecke Blumen auf die Festtafel gelegt. Dazu kaufte ich noch drei rosa Kerzen in rustikaler Optik. Da ich kein weißes Kaffeeservice habe (weil ich in solche Dinge noch nie investiert habe), lieh ich mir das von meiner Mutter aus (ich bin sehr für sharing communities ;) ).

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Für den Kindertisch hatte ich noch Prinzessinnen-Becher besorgt, jedoch auf die passenden Teller verzichtet :)

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Eigentlich habe ich es mir ziemlich einfach mit dem Essen gemacht. Ich war lediglich für den Marmorkuchen zuständig. Meine Mutter steuerte den leckeren Eierkuchen (mit Aprikosen) bei und zum Abendessen bestellten wir Pizza. Wenn wir am Sonntag mit der Schwiegerfamilie feiern, wird es kulinarisch wieder ganz schlicht. Dann gibt es zum Mittagessen einen leckeren Kartoffel-Linsen Eintopf und Obst zum Nachtisch. Den Geburtstagskuchen bringen die Großeltern mit und am Abend gibt es Baguettes vom Bäcker mit gekauften Dips und Gemüse. Auf diese Weise geraten wir als Gastgeber nicht in Stress und können die Zeit zusammen genießen.

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So, für uns geht das Feiern morgen weiter :)

 

17. Rund um Spielzeug & Geschenke

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Unsere Kinder können die Geschenke an Weihnachten kaum erwarten. Sie freuen sich, erzählen von ihren Wünschen und wir genießen diese Vorfreude.

Wir beschenken unsere Kinder sehr gerne, sei es an besonderen Festtagen oder auch mal im Alltag. Dabei tauschen wir mit meinem Liebsten häufig unsere Gedanken über den Umfang und die Art des Schenkens aus. Denn wir möchten gerne ganz bewusst an dieses Thema dran gehen und schauen, dass wir uns alle dabei gut fühlen.

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Noch sind unsere Kinder in dem Alter (5 und 2), in dem sie noch nicht viele Geschenk-Optionen kennen. Da sie auch keine Werbungen schauen, sind ihre Wunschlisten geprägt von ihrem Umfeld oder unseren Vorschlägen. Ich bin mal gespannt, wie sich das noch entwickelt. Im Moment ist es aber noch sehr einfach. Unser Sohn wünscht sich seit drei Jahren in Folge Autos. Da er so frei ist im Abgeben, hat er schon einigen Kindern seine Autos verschenkt, die er später dann aber vermisst hat. Dieses Jahr sind dazu noch seine Lieblingsautos im Urlaub verloren gegangen. Also bekommt er auch dieses Jahr wieder ein Auto, dazu aber noch ein Parkhaus. Vor Jahren hatte er mal von einem lieben Jungen aus der Kirche ein Parkhaus geschenkt bekommen hatte, jedoch ist es durch das viele Spielen in Mitleidenschaft gezogen worden. Als wir unsere Tochter fragten, was sie sich zu Weihnachten wünscht, antwortete sie ganz selbstverständlich: Ein Auto! :) Unsere Maus bekommt zusätzlich aber noch eine kleine gebrauchte Küche geschenkt, die wir sehr schön finden. Sie passt optimal in unsere Küche und ich denke sie und ihr Bruder werden damit viel Spaß haben.

Bisher haben wir durch unsere fünfjährige Erfahrung als Eltern einige Beobachtungen im Alltag gemacht: Früh mussten wir feststellen, dass unser Großer als Kleinkind beispielsweise mit vielen Geschenken überfordert war. Außerdem haben wir gemerkt, dass Spielzeuge in diesem Alter zwar eine nette Idee sind, jedoch schnell in der Ecke liegen blieben und Haushaltsgegenstände viel interessanter waren. Das hat uns alles zum Nachdenken angeregt. Außerdem haben wir gelernt, dass Kinder gern in der Natur sind, Steine und Stöcke als Spielsachen so wie kreative Mal- und Bastelstunden mit den Eltern kostbar sind. Denn es geht doch meist mehr um Gemeinschaft, als um das Materielle.

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Im Folgenden geb ich einige Gedanken und Tipps aus unserem Familienleben weiter, die für uns funktionieren.

Weniger ist mehr gilt auch im Bezug auf Spielzeug. Kinder können sich viel kreativer entfalten, wenn ihr Zimmer nicht vollgestopft ist. Lieber sie haben grundlegende Spielsachen und Materialien, die übersichtlich sortiert sind, als Unmengen an Zeug. Daher entsorgen wir häufig -gemeinsam mit den Kindern- die Sachen, die nicht mehr bespielt werden und verschenken sie. In einem Regal befinden sich die Spielsachen sortiert in Körben, so dass wir am Abend gemeinsam das Zimmer aufräumen können und die Kinder wissen wohin was gehört. Die Aussage „Kinder brauchen nicht mehr Spielzeug, sondern mehr spielende Eltern“ hat uns früh geprägt.

Qualität über Quantität. Da wir Qualität und Nachhaltigkeit schätzen, kaufen wir die meisten Dinge second hand. Dazu kommt noch, dass neu produzierte Waren konventioneller Marken voller Chemikalien stecken (aufgrund der Produktion), so dass gebrauchte und gut erhaltene Dinge daher schonender und kinderfreundlicher sind. Meist denkt man ja, gerade für Neugeboren müsste die Kleidung lieber neu sein. Aber gerade für die sensible Kinderhaut ist es von großem Segen, wenn die Gifte in der Kleidung aber auch beim Spielzeug schon mehrmals weg gewaschen wurden.

Erfahrungen schenken. Eine Jahreskarte für den Zoo, Balletstunden, ein Ausflug zum Tierpark, ein Nachmittag im Wald, sind alles wunderbare Geschenkideen. Unser Sohn hat dieses Jahr zum Nikolaus eine Karte fürs Theater geschenkt bekommen. Und er hat sich total gefreut. Die Großeltern haben den Kids zu Ostern ein Besuch im Tierpark geschenkt. Das sind wunderbare Möglichkeiten mehr Qualitätszeit mit den Kindern zu verbringen.

Offen sein. Den Großeltern haben wir auch liebevoll erklärt, dass unsere Kinder lieber nicht mehr als 3 Geschenke auf einmal bekommen sollten. Wir gehen gern nach dem „Wollen-Brauchen-Lesen“ System. Was wünscht sich das Kind? Was braucht es (Pulli? Schuhe?…) Welches Buch /Hörbuch wäre interessant? Aber auch wir als Eltern wollen offen sein. Vielleicht beginnt es mit der Schulzeit aber bisher waren Playmobil und Co noch keine Wünsche. Sobald es aber anders wird, will ich nicht meine Haltung über die Herzensanliegen meiner Kinder stellen. Und wer weiß, vielleicht ist in ein paar Jahren das Kinderzimmer voller Plastikfiguren.

Bewusst schenken. Warum beschenken wir uns überhaupt? Weil Jesus uns beschenkt hat, machen wir an Weihnachten einander Geschenke. Als Familie an Bedürftige zu denken und nicht nur in sich selbst zu investieren ist für die Kids und auch für die Eltern eine unglaublich große Erfahrung. Wir alle lernen daraus nicht nur zu erhalten, sondern gerade auch zu teilen und abzugeben. Diese Message macht was mit unseren Familien und wird die Kinder noch in ihrem hohen Alter prägen.

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Es gibt so viel über das Thema zu schreiben und jede Familie macht unterschiedliche Erfahrungen. Was sind eure Tipps und Gedanken zum Thema „Spielzeuge und Geschenke“?

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