Scheinen, statt zu Schimpfen

In der Schule gab es heute ein großes buntes Fest und bis einschließlich Dienstag ist hier schulfrei angesagt. Willkommen im Rheinland, ihr Lieben!

Karneval gehört hierher, wie der schiefe Turm zur Stadt Pisa. Du musst schon für diese närrische Zeit verreisen, wenn du ihr entkommen willst.


Ich liebe es, wie wir als Christen die Möglichkeit haben unser Umfeld mitzugestalten und zu prägen. Wie wir unsere Werte leben, inspirieren und zum Nachdenken anregen können, einfach aus der Tatsache heraus wie wir beispielsweise  die Feste feiern. Natürlich kann man den Rückzug wählen aber was ich noch spannender finde, ist wenn man für Inspiration sorgt und zum Nachdenken anregt, in dem man einen Unterschied macht.

So halten wir es als Familie, dass wir immer alles prüfen aber das Gute behalten. Freude, Gemeinschaft und Konfetti? Da simma dabei, dat is prima! Trunkenheit und Unmoral? Da simma NET dabei, denn das sind nicht unsere Werte.

Natürlich könnten wir jetzt beim Karneval nur das Schlechte suchen und darüber schimpfen. Aber ich glaube als Christen sind wir keine Richter, sondern Zeugen. Unsere Aufgabe ist nicht das Richten, sondern das Lieben. Unsere Aufgabe ist nicht das Versteckspiel, sondern Licht zu sein.


Und wie das praktisch am Effektivsten aussieht, dürfen wir uns alle tief im Herzen selber fragen

Stille Zeit mit Kindern

(Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Affiliate Links)

Ihr Lieben,

ich habe letztens noch zu Daniel gesagt, wie froh ich bin, dass unsere Kids in einer Zeit aufwachsen, in der es so viele tolle christliche Bücher, Hörbücher und CDs gibt. Das ist doch wirklich ein großer Segen!

Heute möchte ich euch ein paar Bücher vorstellen, die uns im Alltag begleiten. Es sind Bücher, die etwas mit uns machen, die uns erzählen, wer Gott ist, was es mit Jesus auf sich hat und uns gute Denkanstöße für unser trubeliges Familienleben geben.

Ich liebe die Tatsache, dass das zwischen Gott und uns eine persönliche Beziehung ist. Das bedeutet, dass wir ihm gern zu hören, mehr von ihm wissen wollen und ihn erleben möchten. Und die beste Möglichkeit ihn besser kennen zu lernen ist die Bibel zu lesen. Wie genau das aussehen kann, entscheidet jeder für sich. Ich erzähle einfach wie wie wir es mit den Kindern machen.

1. Am Abend

Daniel und ich lesen in der Regel jeden Abend vor dem Schlafen gehen den Kindern eine Geschichte aus der Bibel vor. Auf diese Zeit freuen sie sich sehr und sie gehört für sie ganz natürlich dazu.

Die Großen teilen sich ein Zimmer und der Junior schläft bei uns im Zimmer. Trotzdem liegt er beim Vorlesen meistens bei seinen Geschwistern oder wuselt noch ein bisschen im Kinderzimmer rum.

Wir haben schon mehrere Kinderbibeln gelesen und haben die immer auf das Alter der Kinder abgestimmt. In den letzten 4 Jahren haben wir diese hier gelesen. Davon gibt es das Neue Testament (Affiliate Link) und das Alte Testament (Affiliate Link).

Als wir sie von den Großeltern geschenkt bekommen haben, war ich anfangs etwas zurückhaltend, weil sie mir auf dem Cover recht fromm wirkte und einige Bilder etwas düster aussahen. Aber die Bibel ist inhaltlich sehr, sehr gut gemacht, die Sprache sehr verständlich, die Stories detailliert und anschaulich. Und hier lernen die Kids und ihre Eltern nicht nur die Standard-Geschichten von der Schöpfung, der Arche und dem Wal. Endlich lernen sie die Propheten kennen, die Stiftshütte, die Briefe an die ersten Gemeinden und sogar die Offenbarung. Als wir im Ausland waren und wirklich nicht viel Platz im Gepäck hatten, waren diese Bibeln aber unbedingt mit uns in Israel und den USA dabei.

Wir lesen jeden Abend daraus 1-2 Kapiteln und stellen den Kids die drei Fragen, die nach jeder Geschichte folgen. Frage a beantwortet die Maus, Frage b der Spatz und Frage c alle beide. Unsere Kids lieben es und es ist wirklich toll, denn dadurch hören sie aufmerksam zu und geben die wichtigsten Punkte wieder. Das AT und NT sind täglich im Gebrauch, die Kinder lesen zwischendurch selber und die Blätter fallen mittlerweile auseinander.

Sie werden sicher noch lange genutzt aber wir wollen auch immer wieder neue Anreize schaffen und deshalb lesen wir aktuell auch aus dieser Kinderbibel:

Die Kinderbibel für Weltentdecker (Affiliate Link) enthält 70 illustrierte Bibelgeschichten mit thematisch passenden Erfahrungsberichten aus aller Welt. Unsere Kids lieben die vielen Fakten und Fotos und lernen was Gott heute noch alles auf unserem bunten Planeten tut.

Wenn Daniel oder ich- immer wieder beenden wir auch alle gemeinsam den Tag- vorgelesen haben, beten wir zum Abschluß gemeinsam. Normalerweise beten auch die Kinder gerne. Manchmal wollen sie aber das wunderschöne Vater Unser singen, manchmal wollen sie nachbeten oder auch mal ein Gebet von diesem Gebetswürfel (Affiliate Link) sprechen. Oder aber sie wollen leise für sich beten. Es ist schön, dass es viele Möglichkeiten gibt und dass wir da alle so eine Freiheit gibt. Das macht eine Beziehung aus. Es gibt kein „Du musst“, sondern nur ein „Du kannst“.

2. Am Morgen

Wenn wir am Frühstückstisch sitzen, ist Daniel in der Regel schon unterwegs. Wir machen uns eine Kerze an und während die Kinder essen, lese ich kurz aus dem Andachtsbuch vor. Jahrelang haben wir im Kindergartenalter das „Lieber Gott, sei du mein Freund“ (Affiliate Link) benutzt und haben es sogar nochmal gekauft, weil das erste auch schon auseinander gefallen ist.

Weil ich Kinder im Alter von 2 – 9 Jahren habe, ist es natürlich etwas herausfordernd etwas Passendes für alle zu finden aber für unsere Familie hat es immer irgendwie geklappt eine gute Mitte zu finden.

Mittlerweile lesen wir morgens aus dem Andachtsbuch von Max Lucado „Lieber Gott, du bist echt cool„, nachdem wir einige andere angefangen haben, die ich aber nicht empfehlenswert finde.

Hier gibt es immer einen Vers, einen kleinen Input und eine Anwendung für den Tag, was ich richtig toll finde. Manchmal reden wir beim Abendessen ob die Kids es umsetzen konnten. Letztens sollten sie sich nach dem Regen im Schlamm schmutzig machen. Und beim Sauber machen dran denken, dass Jesus unsere Sünden auch so rein wäscht. Diese Challenge nahmen sie sehr ernst. ;)

Ja und so lese ich morgens kurz eine Andacht für den jeweiligen Tag vor und gebe ihnen auf diesem Wege einen kleinen Impuls mit. Ich selber lerne natürlich am meisten davon, was ich sehr bereichernd finde.

Regelmäßig liest mein großer Sohn auch gerne in seiner Teeny-Bibel (Affiliate Link) und in den gelben Bibel Comics (Affiliate Link), die ich auch schon in meiner Kindheit verschlungen habe. Meine Tochter bekommt zum anstehenden Geburtstag ihre erste eigene Bibel und der Junior entdeckt immer wieder gerne mit mir sein Bibel-Wimmelbuch (Affiliate Link). Und weil mich auch so viele fragen, wie ich selber Zeit für Stille finde, will ich dazu auch noch einen Blogartikel demnächst verfassen.

Alles Liebe,

eure Lena

Das Lieblingsgericht meiner Kids

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Als wir die Einschulungsfeier unserer Maus planten, entschieden wir im Vorfeld an diesem feierlichen Tag essen zu gehen. Doch als ich meine Tochter fragte, wie sie sich ihren großen Tag vorstellte, wurde schnell klar, dass auch „Warenikis“ dazu gehören sollten.

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„Warenikis“? Ja genau, diese köstlichen Teigtaschen mit Kartoffelfüllung, die man aus der slawischen Küche kennt. Ich habe sie selber in meiner Kindheit so gerne gegessen und nun schmunzel ich darüber, wie ich den kulinarischen Teil meiner russlanddeutschen Identität meinen Kids weiter gebe.

Auf jeden Fall will ich euch dieses tolle vegetarische Gericht nicht vorenthalten, denn ob ihr Kinder habt oder nicht, diese Mahlzeit wird euch alle glücklich machen. Das versprech ich euch!

Zugegeben, Warenikis sind nicht schnell gemacht. Denn erst müssen die Stampfkartoffeln und der Teig vorbereitet werden, bevor es an die Taschen geht. Allerdings kann man sie super einfrieren und somit Zeit einsparen.

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Und hier kommt nun das Rezept für eine 5 köpfige Familie (daraus ergeben sich etwa 33 Warenikis):

  • Den Teig aus 500 gr. Mehl, 1 Ei, 200 ml warmes Wasser und 1 Tl Salz zu einer runden Kugel kneten und unter einer Schüssel 30 Minuten ruhen lassen.
  • 6 mittelgroße Kartoffeln schälen und im Salzwasser etwa 20 Min kochen
  • Die Kartoffeln stampfen, allerdings ohne Milch. Mit Salz und Pfeffer würzen. Optional angebratene Zwiebeln (mega lecker!) dazu geben.
  • Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen und mit einer großen Tasse Kreise ausstechen. Die Profis machen das ein bisschen anders. Aus kleinen Teig-Schlangen schneiden sie mit dem Messer die Kreise direkt zu aber das klappt bei mir nicht so gut.
  • Mit etwa 1 Tl Stampf werden jetzt die Kreise befüllt und zu Warenikis geformt, so dass Halbmonde etnstehen. Die Enden mit den Fingern zudrücken und wenn gewünscht für die Optik mit einer Gabel etwas einstechen. Die Warenikis auf ein bemehltes Blech oder Geschirrtuch legen.
  • Nun können sie eingefroren werden, indem sie für eine Stunde erstmal neben einander im Gefrierfach liegen, damit sie nicht verkleben. Danach können sie alle in ein Gefrierbeutel gelegt werden.
  • Oder sie werden direkt gekocht und das geht so: In einem großen Topf Salzwasser aufkochen. Dann die halbe Portion Wareniki nacheinander in das kochende Wasser legen und etwa 5 Minuten kochen. Wenn sie auf der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie gar (sicherheitshalber eine zum Test rausnehmen und probieren). Danach noch 2 Minuten ziehen lassen. Wenn die Warenikis gefroren waren, müssen sie paar Minuten länger kochen.
  • Nun die Warenikis mir einer Kelle aus dem Wasser holen und in einen Topf mit einem Löffel Butter legen. Jetzt werden sie vorsichtig aufgeschüttelt und endlich serviert :)
  • Wir essen diese Mahlzeit gerne mit einem frischen Salat. Einfach Gurken, Tomaten und nach Geschmack Zwiebel und Dill klein schneiden und mit einem EL Creme fraiche und Salz und Pfeffer verrühren.

Ich hoffe, ich habe euer Interesse geweckt und ihr überrascht euch und eure Lieben mit diesem köstlichen Gericht, das für unsere Kids jeden Restaurantbesuch in den Schatten stellt. Es gibt auch youtube Videos, die es besser erklären ;)

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Lasst es euch schmecken!

Eure Lena

PS: Die Warenikis gibt es auch in süß, wenn man sie mit Sauerkirschen füllt. Ein Gedicht, sag ich euch!

Küssen statt Klapsen- meine Kids sind unschlagbar

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Als christliche Mama sehe ich mich in der Verantwortung meine Kinder liebevoll und geborgen zu begleiten. Daher bin ich gegen jegliche Form von körperlicher oder seelischer Bestrafung in der Erziehung und berufe mich dabei auf Jesu Vorbild und das deutsche Grundgesetz.

  1. Jesus schützt die Kinder

Jesus hat das Gesetz erfüllt und fasst es folgendermaßen zusammen:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken! Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ein weiteres ist genauso wichtig: `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Alle anderen Gebote und alle Forderungen der Propheten gründen sich auf diese beiden Gebote“ (Mt. 22).

In Bezug auf seinen Umgang mit Kindern, entdecke ich, wie herzlich, mitfühlend und gütig Jesus ist. Er steht für sie ein, segnet sie, nimmt sie liebevoll auf den Arm und begegnet ihnen auf Augenhöhe (Mk. 10 13-16). Ich lese allerdings nirgends davon, dass er den Kindern einen „Klaps“ gibt, sie buchstäblich schlägt oder die Eltern dazu ermutigt. Weil Jesus mein Vorbild ist, möchte ich von seiner Haltung lernen. Warum sollte ich etwas tun, was er nicht tut?

Wisst ihr, bei Gott ist es so: Wenn ich ihm gegenüber ungehorsam bin, darf ich mich bei ihm entschuldigen und er vergibt mir. Gott geht soweit, dass er nach mir sucht, mich auf seinen Schultern nach Hause trägt und sich über meine Buße freut (Lk. 15, 4-7). Diese gute Nachricht der Gnade darf ich nun als Mutter jeden Tag auf praktische Art und Weise meinen Kindern vorleben, in dem ich sie bedingungslos liebe.

Es gibt einige Bibelstellen insbesondere im Buch der Sprüche (z.B Spr. 13,24; 22,15 etc.), auf die sich Eltern berufen, wenn sie „Klaps“ und Co rechtfertigen. Dies ist sehr bedauerlich, denn die symbolische und poetische Sprache des Weißheitsbuches muss auch als solche verstanden werden. Sonst würde ich beispielsweise einen biblischen Beleg dafür haben Verzweiflung und Trostlosigkeit mit Alkohol zu stillen (Spr. 31, 6f.). Lebensformen und Gewohnheiten des alten Vorderorients müssen also in ihrem kulturellen Kontext betrachtet werden. Wir opfern ja heute auch keine Tiere mehr, steinigen einander nicht, sobald Untreue im Spiel ist und unterliegen nicht mehr den Reinheitsgeboten.

Dem gegenüber stehen zeitlose Gebote Gottes, die auch heute noch ihre absolute Gültigkeit haben. Wenn christliche Eltern nur das „Liebt- einander- Gebot“ oder das „Gehet- hin- in- alle- Welt- Gebot“ so ernst nehmen würden, wie einzelne Weißheitssprüche des Alten Orients, hätten wir heute viel mehr Frieden unter den Gemeinden, mehr Missionare in der Welt und weniger Leid in den Familien.

Wisst ihr, die hebräische Übersetzung für das biblische Wort „Züchtigung“ lautet „Erziehung, Korrektur“. Ich verstehe in diesem Kontext, dass ich meine Kinder bei Fehlverhalten korrigieren soll. Diese Korrektur will ich als christliche Mama friedlich umsetzen. Ich will mich bei der Erziehung meiner Kinder an Jesu Wesen orientieren und natürlich klappt das im Alltag nicht immer so geduldig aber ich versuche es von ganzem Herzen. Körperliche Bestrafung ist dabei schlichtweg keine Option. Vielmehr wähle ich ein Gespräch, eine Erklärung, eine Begründung warum man etwas darf und etwas nicht. Wenn in der Bibel die Rede von „Rute“ in Bezug auf Erziehung steht, ziehe ich dafür die hebräische Übersetzung „Hirtenstab“ heran. Wie ein Hirte mit seinem Stab die Schafe vor Gefahren schützt, will ich meine Kinder beschützen und ihnen liebevoll Orientierung im Alltag geben.  König David sagt in dem bekannten Psalm 23 über Gott, unseren guten Hirten. „Ich fürchte kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich.“ Jesus greift das Bild des guten Hirten im Neuen Testament auf, weil ihm diese Charakterisierung wichtig ist. Denn er möchte uns mit dieser Botschaft ganz deutlich sein Wesen veranschaulichen. Ich wünsche mir von Herzen, dass meine Kinder Jesu Art der Vergebung durch mein Verhalten im Alltag ein Stück weit erkennen.

  1. Das deutsche Grundgesetz schützt die Kinder

Kinder werden außerdem durch unser deutsches Grundgesetz geschützt. Die Botschaft ist unmissverständlich:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“.

§1631 BGB ist kein Vorschlag, sondern ein Gesetz. Als deutsche Staatsbürgerin bin ich hier verpflichtet Gehorsam zu leisten. Und wisst ihr was? Ich mache nichts lieber, als das ich meine Kinder alle Liebe schenke, die ich in meinem großen Mamaherz besitze. Küsse statt Klapser. Und wenn sie mich mal zu sehr herausfordern, darf ich Gott jederzeit um Geduld bitten oder um kreative Möglichkeiten ihr Verhalten zu korrigieren. Ich bin so dankbar, dass ich Mutter sein darf und ich betrachte es als riesen Geschenk meine Kinder groß zu ziehen. Es ist eine sehr wichtige Aufgabe und eine unglaublich große Möglichkeit ihre kleinen Herzen mit Liebe und Gnade zu füllen.

Lasst uns unsere kostbaren Kinder schützen, ihr Lieben!

Segensgrüße,

Lena

Farbkleckse der Wahrheit

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Ihr Lieben,

neuerdings gibt es bei uns zu Hause regelmäßig einen Wochenvers.

Damit wir uns den Bibelvers gut merken können, beschäftigen wir uns damit. Wir malen ein passendes Bild oder kneten eine Figur dazu. Dieses Kunstprojekt ist ganz schön simple und schnell aber es hilft und den jeweiligen Bibelvers zu visualisieren und besser zu merken.

Auf einfache Art und Weise füllen wir unser Herz mit Wahrheit. Das ist wichtig für mich. Für meine Kinder. Für unsere Familie.

Ich finde sich immer mal wieder künstlerisch mit einem Vers aus der Bibel auseinander zu setzen, ist eine gute Möglichkeit Gottes Wort vom Papier ins Herz sickern zu lassen.

Segensgrüße, Lena

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